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HWE-Forum.de  |  Software  |  Windows Vista (Moderatoren: TMK, tyco, American, gandal)  |  Thema: Welche Version
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Autor Thema: Welche Version  (Gelesen 15017 mal)
dns
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« am: 04. Januar 2007, 03:52:53 Uhr »

Es gibt ja mehrere Versionen von Windows Vista. Ich würde euch nun fragen wollen, da ich mir ziemlich unsicher bin, welche Version (32 oder 64 Bit) sich eher zu kaufen lohnt.

Ich bedanke mich schonmal für eure Antworten im Vorraus!

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LeMurmel
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« Antwort #1 am: 04. Januar 2007, 04:14:54 Uhr »

Vista Home Premium entspricht vom Funktionsumfang her einem Windows XP-MCE und ist somit völlig ausreichend.
Für mich persönlich ist Vista frühestens 2008 interessant, vorausgesetzt es gibt zu dem Zeitpunkt bereits ein ServicePack.
Bis dahin sollte es dann auch genügend Software geben, welche eine 64bit-Umgebung auch wirklich nutzen können.
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Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis erheblich größer als in der Theorie.
gandal
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« Antwort #2 am: 04. Januar 2007, 08:49:07 Uhr »

Ich meinte irgendwo gelesen zu haben, daß mehrere Prozessoren in der HOME-Version nicht unterstützt werden und dieses Feature den PROF-Varianten vorbehalten bleibt. Aber wer weiß ...
Das betrifft dann auch die Core2Duo.
« Letzte Änderung: 04. Januar 2007, 10:39:07 Uhr von gandal » Gespeichert
         
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« Antwort #3 am: 04. Januar 2007, 10:01:00 Uhr »

Vista Home Premium entspricht vom Funktionsumfang her einem Windows XP-MCE und ist somit völlig ausreichend.
Für mich persönlich ist Vista frühestens 2008 interessant, vorausgesetzt es gibt zu dem Zeitpunkt bereits ein ServicePack.
Bis dahin sollte es dann auch genügend Software geben, welche eine 64bit-Umgebung auch wirklich nutzen können.

Das Problem für mich besteht darin, dass ich dann viel Geld bezahlen muss. Denn ein Verwandter kann mir Vista Ultimate als Systembuilder für wenig Geld besorgen, allerdings muss ich mich bis Ende dieser Woche entscheiden. Lohnt sich bereits die 64-Bit-Version oder eher nicht?
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Masso
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« Antwort #4 am: 04. Januar 2007, 11:21:21 Uhr »

Momentan wohler eher kaum, aber ohne service pack würde ichs mir eh noch nicht holen
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Welche Zahl nennt man die Unglückszahl? 218593! Weil: Wenn 2 sich 1 sind und nicht 8 geben, wissen sie spätestens in 5 Wochen, daß sie in 9 Monaten 3 sind...
LeMurmel
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« Antwort #5 am: 04. Januar 2007, 14:26:05 Uhr »

Ich meinte irgendwo gelesen zu haben, daß mehrere Prozessoren in der HOME-Version nicht unterstützt werden und dieses Feature den PROF-Varianten vorbehalten bleibt. Aber wer weiß ...
Das betrifft dann auch die Core2Duo.

Beim einem Core2 Duo handelt es sich um einen Einzelprozessor. Wieviele Cores aber eine CPU hat, ist Windows ziemlich egal.
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gandal
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« Antwort #6 am: 04. Januar 2007, 17:58:08 Uhr »

Beim einem Core2 Duo handelt es sich um einen Einzelprozessor.
Echt ?  :P

Wieviele Cores aber eine CPU hat, ist Windows ziemlich egal.
Ich meinte es gelesen zu haben, und daß es auch die Core2Duo's betrifft ...
« Letzte Änderung: 04. Januar 2007, 18:02:39 Uhr von gandal » Gespeichert
         
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LeMurmel
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« Antwort #7 am: 04. Januar 2007, 18:09:36 Uhr »

Hehe, ich dachte du hast da was falsch verstanden *g*
Soweit ich weiss, bleibt's aber wie bei Win2k/XP bei der Unterstützung für 2 CPU-Sockel.
Zumindest bei Vista Home Premium sollte das der Fall sein. Kann mich aber auch irren..

Hast du für die 1-Sockel-Geschichte auch Quellen? Würd mich auf jeden Fall interessieren, was nun richtig ist ;)
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« Antwort #8 am: 05. Januar 2007, 20:16:57 Uhr »

also für mich steht es eigentlich schon fest die Home Premium System Builder Version zu kaufen. Ich weiss nur noch nicht ob 32 oder 64 bit. Ich habe einen AMD Athlon64 prozessor. Würde es sich denn lohnen eine 64 bit version zu kaufen, oder gibt es noch zu wenige Treiber?
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LeMurmel
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« Antwort #9 am: 06. Januar 2007, 05:07:36 Uhr »

Tja.. genau da liegt halt das Problem.
Der 64bit-Variante gehört sicherlich die Zukunkt*, nur mangelt es z.Z. an Treibern und entsprechender Software (viele Programme für WinXP werden auf Vista 64bit nicht laufen). Interessant wird die Sache erst ab 2008, wenn es dann auch genügend Anwendungen gibt. Die 32bit-Variante dagegen macht Vista ein klein wenig sinnlos. Schliesslich gibt es ja immernoch das durchaus ausgereifte Windows XP - ist zwar nicht so "hübsch" wie Vista, aber wesentlich "sparsamer" im Performance-Verbrauch.



* Bitte nicht falsch verstehen! Ich finde Mac OSX sowie die meisten Linux-Derivate wesentlich ausgereifter und funktionieller. ;)
Nur ist Windows eben besser verbreitet und wird somit softwareseitig besser unterstützt - aber auch hier sind gewisse Entwicklungen in Gange...
« Letzte Änderung: 06. Januar 2007, 05:19:30 Uhr von LeMurmel » Gespeichert
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« Antwort #10 am: 09. Januar 2007, 22:48:54 Uhr »

Autor: LeMurmel
Zitat
Vista Home Premium entspricht vom Funktionsumfang her einem Windows XP-MCE und ist somit völlig ausreichend.
Für mich persönlich ist Vista frühestens 2008 interessant, vorausgesetzt es gibt zu dem Zeitpunkt bereits ein ServicePack.
Bis dahin sollte es dann auch genügend Software geben, welche eine 64bit-Umgebung auch wirklich nutzen können.

Tut mir jetzt leid wenn ich 's schon wieder mache, aber da das Userrankingsystem auf diesem Board nicht representativ ist kann ich ja in die Vollen gehen, den 1 Punkt über den Jordan gehen lassen und meine Meinung mal wieder verkünden.  :-\

Was Du als "völlig ausreichend" bezeichnest reicht für andere vielleicht ganz und garnicht und is absolout subjektiv. Wenn ich an die Unterschiede zwischen Windows XP Home, Professional und Corporate denke, dann will ich nicht auf Encryption, Domain-Controller und andere starke Features verzichten. Umgekehrt würde ich jedoch nie den Fehler machen und auf alle 30 PC's meines mittelständischen Unternehmens 'ne Professional instellieren wenn ich die Corporate zur verfügung habe, die sich ganz klar nicht nur in der Lizenzvereinbahrung unterscheidet.

Weiter ist es ja nett, wenn Du bis 2008 auf das System wartest, obgleich sich mir der Sinn nicht wirklich erschließt. Das Argument des wartes und genießens einer "besseren"/stabileren Version mag für viele aufgrund der Erfahrungen einleuchtend sein - nicht zuletzt ein Grund für mich FreeDOS, FreeBSD, Solaris 10 und nur noch eine Win XP Professional Installation zu verwenden - ist aber nicht sehr stichhaltig für all die jenigen die z.B. für diese Systeme entwickeln und sie so schnell als möglich im ersten Final verfügbar haben möchten. Ganz zu schweigen von all den leidgeplagten Windows XP Usern. Der Glaube (auf ein 5 Jahre jüngeres und vermeintlich besseres System) versetzt ja bekanntlich Berge.

Zum letzten Punkt möchte ich gar nicht sooo viel schreiben. Ich selbst lese viel zu einige Roadmaps von Chipherstellern. Wenn ich allem glauben würde was da steht, dann hätten wir jetzt schon Computer in den Regalen von Aldi & Co. die voll 64 Bit Fähig sind, wahnsins Bussysteme haben, min 8 oder besser 16 Kerne und allesamt mit funktionierenden 64 Bit Systemen ausgestattet sind. Achja es gibt dann nat. auch millionen von 64 Bit Anwendungen. Zumindest in dieser Konstruktion von Realität. Glücklicherweise aber geht es nicht nur nach "denen". Gott sei Dank gibt es noch Menschenverstand. Mal im Ernst. Wer hat hier 5 Semester Informatik studiert und kann mal schnell 'ne Stunde darüber referieren wieso seine 64 Bit Portierungen - für ein sinnvolles Gespräch von nöten - notwendig sind!   ??? ;)

Danke für die Aufmerksamkeit!

PS: Es lebe 128 bit! Und an alle Fragenden... eine 64 Bit CPU und ein 64 bit Betriebssystem machen noch keine 64 Bit Umgebung. Wenn die 32-Bit Schiene günstiger ist, dann kauft die. Vom Rest führt eure Freundin mal aus. Hat die auch was davon... :P
« Letzte Änderung: 09. Januar 2007, 22:52:42 Uhr von .::TRON::. » Gespeichert
LeMurmel
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« Antwort #11 am: 09. Januar 2007, 23:19:21 Uhr »

Was Du als "völlig ausreichend" bezeichnest reicht für andere vielleicht ganz und garnicht und is absolout subjektiv. Wenn ich an die Unterschiede zwischen Windows XP Home, Professional und Corporate denke, dann will ich nicht auf Encryption, Domain-Controller und andere starke Features verzichten. Umgekehrt würde ich jedoch nie den Fehler machen und auf alle 30 PC's meines mittelständischen Unternehmens 'ne Professional instellieren wenn ich die Corporate zur verfügung habe, die sich ganz klar nicht nur in der Lizenzvereinbahrung unterscheidet.
Vollkommen richtig. Aber: wenn du diese Funktionen brauchst, dann nimm halt die entsprechende Vista-Version. Schliesslich hast du dich mit der Materie bereits befasst und sicherlich auch dementsprechend informiert. Jetzt mal die Gegenfrage: für was braucht der Ottonormal-User überhaupt Windows? Antwort: Internet, eMail, ein wenig Office und jetzt kommt die Killerapplikation: Spiele. Da man den Funktionsumfang der Professional- und MCE-Version von WinXP gewohnt ist, empfehle ich halt die "vergleichbare" Home Premium Version von Vista. Wer schon immer mehr mit WinXP gemacht hat oder deswegen sogar andere Betriebssysteme in Verwendung hat, wird sicherlich eine besser ausgestattete Version nehmen wollen - mit Funktionen die der "normale" User niemals benötigt. Bzw. garnicht weiss was er damit anfangen könnte.

Zitat
Weiter ist es ja nett, wenn Du bis 2008 auf das System wartest, obgleich sich mir der Sinn nicht wirklich erschließt. Das Argument des wartes und genießens einer "besseren"/stabileren Version mag für viele aufgrund der Erfahrungen einleuchtend sein - nicht zuletzt ein Grund für mich FreeDOS, FreeBSD, Solaris 10 und nur noch eine Win XP Professional Installation zu verwenden - ist aber nicht sehr stichhaltig für all die jenigen die z.B. für diese Systeme entwickeln und sie so schnell als möglich im ersten Final verfügbar haben möchten. Ganz zu schweigen von all den leidgeplagten Windows XP Usern. Der Glaube (auf ein 5 Jahre jüngeres und vermeintlich besseres System) versetzt ja bekanntlich Berge.
Die aktuelle Treiberproblematik bei Vista lässt sich nicht wegdiskutieren. Und wenn man bedenkt, welche Software aktuell (mangels Updates/Patches) noch heftige Probleme mit Vista hat, kann ich dem "normalen" Windows-User nur davon abraten jetzt schon Vista als Primär-OS einzusetzen.

Zitat
Zum letzten Punkt möchte ich gar nicht sooo viel schreiben. Ich selbst lese viel zu einige Roadmaps von Chipherstellern. Wenn ich allem glauben würde was da steht, dann hätten wir jetzt schon Computer in den Regalen von Aldi & Co. die voll 64 Bit Fähig sind, wahnsins Bussysteme haben, min 8 oder besser 16 Kerne und allesamt mit funktionierenden 64 Bit Systemen ausgestattet sind. Achja es gibt dann nat. auch millionen von 64 Bit Anwendungen. Zumindest in dieser Konstruktion von Realität. Glücklicherweise aber geht es nicht nur nach "denen". Gott sei Dank gibt es noch Menschenverstand. Mal im Ernst. Wer hat hier 5 Semester Informatik studiert und kann mal schnell 'ne Stunde darüber referieren wieso seine 64 Bit Portierungen - für ein sinnvolles Gespräch von nöten - notwendig sind!   ??? ;)
Wenn man der Marketingmaschine Glauben schenkt, gibt es wohl bald die ersten 64bit-Spiele (Achtung: Killerapplikation!). Ansonsten gibt es bereits jetzt schon genügend 64bit-Software, nur halt auf anderen Plattformen. Ausserdem bietet gerade ein Windowssystem mit 64bit gewisse Vorteile, als Beispiel seien hier Bildbearbeitung, Rendering und Videoschnitt genannt. Oder glaubst du, das macht mit der 3GB-Beschränkung unter WinXP (32bit) wirklich Freude? Wenn Microsoft nicht noch mehr Kunden an Apple verlieren will, muss die 64bit-Unterstützung schnellstmöglich verbessert werden. Ich selbst habe kein Informatikstudium absolviert, sondern gebe auch nur das weiter was ich in "zuverlässigen" Quellen gelesen UND verstanden habe.

Zitat
Danke für die Aufmerksamkeit!
Keine Ursache ;)

btw: hast ein [good] bekommen, weil seine Meinung zu sagen kann nie falsch sein, vorausgesetzt man weiss worüber man redet ;)
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« Antwort #12 am: 10. Januar 2007, 15:11:27 Uhr »

Hmm...

ok im ersten Punkt stimme ich Dir zu.  :)

Zum Zweiten muss ich sagen, dass ich diesen Aspekt zwar nachvollziehen kann, aber ich ja auch explizit auf Entwickler - sprich IT-Experten anspielte. Dein ursprünglicher Kommentar "Für mich persönlich ist Vista frühestens 2008 interessant..." war mir etwas zu pauschal. Ich wollte einfach ein argumentatorisches Gegengewicht dazu bilden, denn ich will/muss es aus Entwicklungszwecken eher heut' als morgen einsetzen.  ;)

Bei der dritten Sache bin ich vollens uneins mit Dir. Ich weiß nicht ob Du programmierst, mal 'ne iX liest und auch sonst schon länger dabei bist (vermutlich), aber für micht ist das alles heiße Luft. Die paar Millionen Spieler mit Vista, DX 10 und 64 bit Spiele(n) sind doch nichts gegen 3 Milliarden Rechner zuhause und in Firmen bei 95% Anteil an 32-bit Plattformen (Hardware+OS) und Programen. Zähl doch mal zum Spaß wieviele 64-Bit Anwendungen es gibt und dann zähl die 32-bittigen.  :(

Beim Argument der Performancesteigerung muss ich aber Eingeständnisse machen. Wobei das auch nicht wirklich mit den "64-Bit" zusammenhängt, sondern Verbesserungen in der Architektur. Prefetches, Laufzeiten, Caches, Bus-System, etc.
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« Antwort #13 am: 10. Januar 2007, 15:38:06 Uhr »

vielleicht für manchen interessant:
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« Antwort #14 am: 10. Januar 2007, 16:46:38 Uhr »

@ TRON
Ja okay, aus Entwicklersicht sieht das ganze schon anders aus. Da braucht man Feedback, nur welcher Home-User gibt das? Aus den Firmenumfeld wird es in nächster Zeit auch nicht so viel Feedback geben (mal von den Admins abgesehen, die jetzt schon anfangen zu testen), da man dort noch abwarten will. Immerhin muss dort mit den Rechnern Geld verdient werden, da ist kein Platz für Experimente. Den Diskussionsansatz "32bit vs. 64bit" kann ich auch vollkommen nachvollziehen. Nur dreht sich gerade im Firmenumfeld die Welt etwas langsamer. Auch sind dort noch viele Win2k-Umgebungen im Einsatz, einfach weil sie sich bewährt haben und WinXP keine nennenswerten Vorteile zur bestehenden Struktur vorweisen kann. Was ich damit sagen will, ist, dass sich ein 32bit-Vista im geschäftlichen Sektor nicht so schnell durchsetzen wird, wie es Microsoft gerne hätte.

Du hast Recht, der Markt der 64bit-Software ist ziemlich überschaubar. Wie sich das weiterentwickelt kann auch ich nicht vorhersehen - ich kann nur vermuten. Dass die Entwicklung von echten 64bit-Programmen ungleich schwieriger ist, ist ebenso nachvollziehbar. Und dass der Home-Anwender eigentlich keine Vorteile von 64bit hat.. okay überredet. So langsam seh ich's ein.
:D

Habe selbst mal 'ne zeitlang programmiert (Pascal, C mit bissl Assembler) ist aber schon ca. 10 Jahre her. Unter 8bit/16bit zu programmieren war noch recht überschaubar - als dann Microsoft mit seinen Pseudo-32bit und Möchtegern-Multitasking-Kram ankam, hab ich die Lust verloren. Auf Linux wollte ich aber aus Zeit- & Motivationsgründen nicht umsteigen, ausserdem rief das Vaterland nach mir (Bundeswehr). Mittlerweile kann ich meinen eigenen Quellcode (sofern noch vorhanden) nicht mehr lesen. Bei C bekomm ich Gehirnknoten, bei Pascal erkenne ich zumindest noch gewisse Strukturen wieder. Vor 'nem Jahr hab ich 'nem Kumpel ein wenig beim Debuggen vom Perl-Scripten für xChat geholfen, selber geschrieben hab ich aber nix. Man kann also sagen, ich hab von Programmierung jeglichen Plan verloren..

Naja zur Performance.. Windows war schon immer ein Ressourcenfresser. Dass das mit Vista nicht besser wird, sollte auch klar sein. Ich hab bei WinXP auch erst gewartet, bis die passende Hardware bezahlbar wurde. Bei Vista werde ich genauso vorgehen. Das Argument: "Vista läuft doch auf aktuellen Mittelklasse-PCs" zieht bei mir nicht, ich will schon ordentliche Performance.
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« Antwort #15 am: 10. Januar 2007, 17:03:37 Uhr »

30 PC's meines mittelständischen Unternehmens

Warum lässt du diese 30 PC's eigentlich nicht für RC5-72 laufen? - wenn ich fragen darf.
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« Antwort #16 am: 10. Januar 2007, 19:34:14 Uhr »

Warum lässt du diese 30 PC's eigentlich nicht für RC5-72 laufen? - wenn ich fragen darf.
Das muß man auch bezahlen. Die CPU läuft immer auf 100%. Der Lüfter auch, der Verschleiß steigt, der Rechner geht schneller kaputt, ...
die Rechenleistung wird einfach für etwas anderes benötigt.
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« Antwort #17 am: 10. Januar 2007, 20:44:17 Uhr »

Das muß man auch bezahlen.

ja schon klar, aber ich gehe mal davon aus, dass bei 30 PC's, vermutlich auch ~30 Leute dort arbeiten und wenn die Firma dann einigermassen intelligent geführt wird, wird da auch bei jedem etwas Gewinn abspringen.
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« Antwort #18 am: 10. Januar 2007, 21:34:03 Uhr »

Muß man den Gewinn in Wärmeenergie umwandeln ?
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« Antwort #19 am: 10. Januar 2007, 21:41:34 Uhr »

Muß man den Gewinn in Wärmeenergie umwandeln ?

Im Winter schon  ;D

Nee, also mal im Ernst, muss man natürlich nicht, aber du glaubst ja wohl auch net, dass wenn ich jetzt von 3000 Euro für die Rechner im Jahr ausgehe (einfach mal um ne Zahl zu nennen), dass damit der Gewinn von 30 Leuten zunichte gemacht ist?  :oha:
Ausserdem hab ich ja nur gefragt ;)

Hast du auch einen eigenen Betrieb oder warum interessiert dich das eigentlich so?

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