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HWE-Forum.de  |  Hardware  |  Motherboard & CPU (Moderatoren: TMK, tyco, tobi, gschissenberger)  |  Thema: CPU-Fan Problem auf Mainboard mit AMI-Bios
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Autor Thema: CPU-Fan Problem auf Mainboard mit AMI-Bios  (Gelesen 6420 mal)
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« am: 25. Juli 2007, 11:50:05 Uhr »

Hallo,

Ich hab mal wieder nichts anderes zu tun, daher baue ich gerade nen neuen PC! ;) Leider ist gibt es ein kleines Problem: Beim Start piept es dreimal und dann erscheint:
CPU-Fan Error!
Press F1 To Resume!

Der CPU-Lüfter dreht natürlich, die CPU ist bei ca. 50°C, kurz gesagt: Ich hab keine Ahnung, was da schief gelaufen ist! Könnt ihr mir helfen? ???
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« Antwort #1 am: 25. Juli 2007, 12:31:00 Uhr »

der lüfter dreh wahrscheinlich zu langsam, klemm etweder nen schneller drehenden lüfter an oder stell die funktion im bios aus
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« Antwort #2 am: 25. Juli 2007, 15:30:38 Uhr »

der lüfter dreh wahrscheinlich zu langsam, klemm etweder nen schneller drehenden lüfter an oder stell die funktion im bios aus

Änderungen im BIOS bringen nichts und nen anderen Lüfter hab ich grad nicht zur Hand. Der Lüfter is ein Zalman CNPS 8000, der volle Pulle läuft, eigentlich kann er so nicht zu langsam drehen!?
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« Antwort #3 am: 25. Juli 2007, 16:09:41 Uhr »

wie schnell ist für dich langsam...meistens macht das bios ab 2000upm ärger, das ist für nen großen lüfter nicht viel....
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« Antwort #4 am: 25. Juli 2007, 16:46:45 Uhr »

wie schnell ist für dich langsam...meistens macht das bios ab 2000upm ärger, das ist für nen großen lüfter nicht viel....

Ich hab das falsche im BIOS ausgeschaltet, jetzt is er ruhig! Es sind ca 2600 U/min und unter Vollast ist er bei ca. 55°C.
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« Antwort #5 am: 25. Juli 2007, 16:48:48 Uhr »

ganz schön warm...
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« Antwort #6 am: 25. Juli 2007, 17:29:01 Uhr »

Je nach dem was er drin hat und wie die Wärmeleitpaste verteilt ist, außerdem kann es ja uch sein, dass keine Gehäuselüftung vorhanden ist, dann haut das schon hin.
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« Antwort #7 am: 25. Juli 2007, 17:31:38 Uhr »

das das nicht hinhaut habe ich ja auch nie gesagt, trotzdem sind 55°c ne menge!
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« Antwort #8 am: 25. Juli 2007, 17:53:06 Uhr »

Ja ich wollte nur sagen, wie so ne Menge sachnell zusammenkommt. Rechne mal einen P4 mit über 3,0 GHz, da geht das ohne Probleme und ist auch durchaus normal.
Weiß ja nicht was er da verbaut.
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« Antwort #9 am: 25. Juli 2007, 18:04:46 Uhr »

es geht doch nicht darum wie man dahin kommt (hatte selber schon nen Presscott, ich weis also was hitzeentwicklung ist) sondern darum das 55° der wert ist welchen man nach möglichkeit nicht überschreiten sollte. und mit nen paar kleinigkeiten bekommt man auch nen P4E auf temps unterhalb der 55°! und der hat mal eben 119A bei knapp 1,4V! an leistungsdaten ;) da kommt kein halbwegs aktueller desktopprozessor auch nur ansatzweise ran!
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« Antwort #10 am: 25. Juli 2007, 18:52:33 Uhr »

Also wenn es ein Prescott wäre, sind 55°C nicht schlimm. Wollte eigentlich nicht sagen, dass 55°C OK sind(bei anderen CPU´s bestimmt nicht) sondern nur, dass es ganz schnell so weit kommen kann. Natürlich kann man mit ner guten Gehäuselüftung und einigen kleinen Trix schnell die Temps drücken.
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« Antwort #11 am: 25. Juli 2007, 18:55:40 Uhr »

warum sollten die bei einem presscott weniger schlimm sein als bei anderen CPUs? nur weil sie hier schneller erreicht werden? bzw. schwerer bekämft werden können?
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« Antwort #12 am: 25. Juli 2007, 19:30:09 Uhr »

Wärmeleitpaste usw. alles in Ordnung! Es liegt halt daran, dass mein liebster Bruder sein Zimmer den ganzen lieben Tag nicht gelüftet hat, es dort saumäßig warm ist und der Rechern schon einige Zeit dort gelaufen hat.

Ja ich wollte nur sagen, wie so ne Menge sachnell zusammenkommt. Rechne mal einen P4 mit über 3,0 GHz, da geht das ohne Probleme und ist auch durchaus normal.
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« Letzte Änderung: 25. Juli 2007, 19:31:53 Uhr von DEKÖ » Gespeichert
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« Antwort #13 am: 25. Juli 2007, 23:09:14 Uhr »

Ok wenn der nicht übertakten ist, ist der Wert wirklich hoch

warum sollten die bei einem presscott weniger schlimm sein als bei anderen CPUs? nur weil sie hier schneller erreicht werden? bzw. schwerer bekämft werden können?

So weit ich weiß können die letzten Pentium 4 etwas mehr Hitze ab (natürlich nicht unbedingt laut Papier)
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« Antwort #14 am: 26. Juli 2007, 10:53:26 Uhr »

laut papier klar, das ist in den letzten jahren immer weniger geworden, aber trotzdem ist das risiko eines ausfalls genau wie bei anderen cpus betrachten (stichwort eletromigration, grade in anbetracht der hohen leckströme eines P4E)
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