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Autor Thema: CPU Waterblock selbstgemacht  (Gelesen 3441 mal)
Weisswurschtis
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« am: 16. Mai 2009, 20:21:18 Uhr »

Ich wollte eigentlich schon immer eine ordentliche Wasserkühlung haben. Aber als Schüler leide ich unter großem Geldmangel daher die Idee: Warum eigentlich nicht selber eine bauen?
Geld bräuchte ich dann eigtl nur für Pumpe und Schläuche bzw. Anschlüsse.
Als Radiator nehm ich nen Wasserkühler aus m Auto ( gibts für 0 Euro beim Schrotthändler).
Da im Freundeskreis auch einige Zugang zu einer Fräße haben dürfte auch die Umsetzung der Theorie nicht schwer sein.
Wo wir auch schon beim Problem wären --> Die Theorie
Hab hier mit Sketchup schon mal eine Zeichnung gemacht.
Mir fehlen allerdings noch einige abmessungen nämlich:

-Größe der CPU
-Größe der Löcher im MB für die Halterung
-Dicke des Kühlerbodens
-Lochabstand am MB (müsste 72,5 mm sein)

Ihr werdet warscheinlich denken die ganzen Daten könnte ich mir auch selbst besorgen, muss ja nur mein MB vermessen, ich will aber jetzt nicht den Kühler extra abnehmen und wenns einer zufällig weiß, kann ers ja schreiben...

Fals ihr sonst noch irgendwelche Anregungen habt, dann her damit, das soll nämlich ein richtiger Kühler werden nicht wie die aus der Serienproduktion... also schreibt alles rein was euch an euren Kühlern stört und was man besser machen könnte ;)

Ich lass das ganze warscheinlich über Jugend Forscht laufen, dann kann ich noch ein paar Bonuspunkte fürs Abi sammeln ;)

Edit: Der Block in der mitte sollte für die Finnen stehen, es war mit nur zu viel arbeit, sie zu zeichen.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2009, 21:25:26 Uhr von Weisswurschtis » Gespeichert
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« Antwort #1 am: 16. Mai 2009, 22:07:05 Uhr »

Fals ihr sonst noch irgendwelche Anregungen habt, dann her damit, das soll nämlich ein richtiger Kühler werden nicht wie die aus der Serienproduktion...

Also für mich sieht das so aus, als ob du einen Kühler aus der Serienproduktion 1 zu 1 nachgezeichnet hast,
weswegen ich mal stark anzweifle, dass das ein "richtiger" Kühler wird, der sich von der Serienproduktion abhebt.
Hast du den Radiator schon? Weil normalerweise gibt es die nicht umsonst, schon garnicht beim Schrotthändler.
Gedanken ob der dann überhaupt in den Kreislauf integriert werden kann, wegen den Anschlüssen, würde ich mir auch machen.

Hier sind die CPU Spezifikationen.
Bei der Dicke des Kühlerbodens würde ich dir min. 2-3mm empfehlen - wie es beim Serienprodukt ist weiss ich nicht, aber -
bei weniger ist die Gefahr zu gross dass sich das Ding verbiegt und dann ist deine Kühlwirkung am ....
Wobei WK heutzutage bei einem noch kleineren Personenkreis sinnvoll ist,
als das früher der Fall war.
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gschissenberger
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« Antwort #2 am: 16. Mai 2009, 22:34:47 Uhr »

schrottplatzradis sind doch der klassiker. das geht schon in ordnung.

@kühlkörper:
gummiringdichtung für den deckel nicht vergessen.
und den block in der mitte unbedingt durch kühlrippen ersetzen. (in wasserströmungsrichtung)

bezweifle zwar, dass dir das basteln billiger kommt, als ein günstiger kühlkörper aus dem handel,
aber spass macht es so auf jeden fall mehr.

ansonsten:
ab = plastikflasche
pumpe = eheim 1046
und schlauch aus dem baumarkt.
kühlflüssigkeit = destiliertes wasser + kühlflüssigkeit vom auto (brauchst nur einen kleinen schluck ... kannst dir sicher irgendwo ausborgen falls du selber kein auto hast)

freu mich auf news!  :)
« Letzte Änderung: 16. Mai 2009, 22:36:24 Uhr von gschissenberger » Gespeichert
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Weisswurschtis
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« Antwort #3 am: 17. Mai 2009, 00:36:06 Uhr »

Zitat
Edit: Der Block in der mitte sollte für die Finnen stehen, es war mit nur zu viel arbeit, sie zu zeichen.
Ich hab das noch vor deinem Beitrag editiert ;)
Wie siehts eigentlich mit diesen Düsen aus, bringt das viel von der Leistung her? Wenn ja wird evtl. noch ein Zwischenstück gefräßt.
Dann hätte ich da noch ne Frage zum Volumen des Blocks:
Sollte sich möglichst viel Wasser länger im Kühler aufhalten - sprich großes Volumen -  oder eher auf high flow gesetzt werden, also kleiner Raum durch den das Wasser schnell hindurchfließt?
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J.C.
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« Antwort #4 am: 17. Mai 2009, 02:00:03 Uhr »

Volumen ist Pillepalle, auf Kontaktfläche kommts an.

Es gibt m.E. grundsätzlich 4 verschiedene Ansätze bei Kühlern: Kanalkühler, Kernkühler, Mikrostukturkühler und Düsenkühler.
Kanalkühler bestehen, wie der Name sagt, nur auf einem, meist geschwungenem großen Kanal mit ~5mm Durchmesser. Die sind nicht sonderlich effektiv.

Kernkühler besitzen einen mit zahlreichen Kanälen großen Kühlblock und setzen auf große Oberfläche.
Mikrostukturkühler haben wie Kernkühler zahlreiche kleine Kanäle sind aber kpmpakter und zielen insbesondere drauf ab Turbolenzen zu erzeugen.
Ein Düsenkühlen ist ein Mikrostrukturkühler mit einer Düsenplatten die das Wasser lokal überbeschleunigt und noch mehr Grenzschichteffekte bei Turbolenzen ausnutzen will. Für diese Kühlerart braucht eine etwas stärkere Pumpe.
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« Antwort #5 am: 17. Mai 2009, 12:00:58 Uhr »

Wie sihts eigtl. mit dieser Pumpe aus? Da Bräüchte man doch keinen Ausgleichsbehälter oder?
http://geizhals.at/deutschland/a255403.html

Hab da noch eine Frage zu den Schläuchen: Welchen Durchmesser sollten die haben und wie viele Meter werde ich ungefähr benötigen?
« Letzte Änderung: 17. Mai 2009, 12:12:02 Uhr von Weisswurschtis » Gespeichert
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« Antwort #6 am: 17. Mai 2009, 12:25:56 Uhr »

Wie sihts eigtl. mit dieser Pumpe aus? Da Bräüchte man doch keinen Ausgleichsbehälter oder?
http://geizhals.at/deutschland/a255403.html

korrekt. Aber idr ist bewusst, dass die Pumpe einen 230V Anschluss besitzt und demnach immer manuell vor dem Starten des PCs eingeschaltet werden muss? Außerdem wird ein 230V Kabel mehr aus dem Rechner heraushängen...

Ich würde 10/8 (außen/innen) aus PVC nehmen. Größere sind schlechter zu verlegen und für durchflussfetischisten, kleinere sind leichter zu verlegen, aber doch arg dünn.
PUR-Schläuche sind starr, da müsstest du in jedem Fall mit Winkeln arbeiten (unnötige Widerstände und Kosten) und Silikon ist nicht sonderlich diffusionsdicht, da darfst du häufiger nachfüllen.
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« Antwort #7 am: 17. Mai 2009, 12:31:59 Uhr »

demnach immer manuell vor dem Starten des PCs eingeschaltet werden muss

Es gibt auch Einschalter die man an einen Lüfteranschluss anschliesst und dadurch automatisch ein-/ ausschalten.
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« Antwort #8 am: 17. Mai 2009, 13:09:55 Uhr »

Es gibt auch Einschalter die man an einen Lüfteranschluss anschliesst und dadurch automatisch ein-/ ausschalten.

genau so hab ich meine 1048 gestartet.
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Weisswurschtis
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« Antwort #9 am: 17. Mai 2009, 21:06:28 Uhr »

Ist glaub ich eh besser so, ich will mein netzteil nicht noch stärker Belasten, und 1 Stecker mehr bei Momentan 6 Stück macht das Kraut auch nicht mehr fett.
Außerdem fördert die Bumpe 600 l/h und  die 1046 nur 300...
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gschissenberger
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« Antwort #10 am: 17. Mai 2009, 21:11:33 Uhr »

ausserdem sind das zwei anschlüsse weniger, die du pfuschen basteln musst. (am AB)
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« Antwort #11 am: 17. Mai 2009, 21:50:07 Uhr »

Wie soll eigentlich der Deckel aussehen? Ein Anschluss mittig und einer am Rand oder beide gegenüberliegend am Rand?
Hast du dir schonmal Gedanken zu Silber als Material gemacht?
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Weisswurschtis
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« Antwort #12 am: 17. Mai 2009, 22:24:05 Uhr »

Silber leitet die wärme zwar noch ein bisserl besser aber ich denke da steht der Preis zum Kupfer in keinem Verhältnis.
Ich dachte mir es wäre besser, wenn das Wasser beim Zulauf gleich in der Mitte auf die Finnen fließt, die Frage ist dann, wo s oll ich das Wasser weg fließen lassen? Das Ganze Ding gleich etwas größer dimensionieren?
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« Antwort #13 am: 17. Mai 2009, 22:58:18 Uhr »

Dann wird das wohl in etwa so aussehen:

Also grösser muss das nicht sein.
Wobei ich mich frage, ob es nicht noch besser wäre,
wenn man die Finnen länger macht und dann das Wasser einmal komplett von Rand zu Rand durchfliessen lässt?
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« Antwort #14 am: 18. Mai 2009, 16:32:33 Uhr »

Jop so wird warscheinlich am besten. Ich glaube nicht dass es mehr bringt, das Wasser von Rand zu Rand fließen zu lassen, den die Die sitzt ja in der Mitte (ich hab ja nen C2D), aber für Quads dann wohl eher...
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