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HWE-Forum.de  |  Hardware  |  Übertakten und kühlen (Moderatoren: TMK, Linus, tyco, tobi, gschissenberger)  |  Thema: Rechner zu warm, oder Schwellwert zu niedrig ?
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Autor Thema: Rechner zu warm, oder Schwellwert zu niedrig ?  (Gelesen 3673 mal)
1stslix
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Tolles Forum!

« am: 22. Juli 2009, 20:30:09 Uhr »

Hallo zusammen,

ich habe schon seit immer Probleme mit meiner Rechnertemperatur.
Die Kühler von Prozessor, Graka und Netzteil werden alle Nase lang gereinigt und die Seitenwand ist permanent ab.
Früher hat der Rechner bei "Überhitzung" lediglich neu gestartet, nun geht er einfach aus. Dann muß ich einen Moment den Netzstecker ziehen, und dann kann ich ihn auch wieder anmachen.

Lt. Everest ist die CPU-Temperatur nach dem Starten direkt bei 45°C.
Wenn ich dann z.B. ein Spiel starte, steigt sie auf 48° an und dann geht der Rechner aus (ich schätze mal bei 49°..., was ich eigentlich für sehr niedrig halte).
Das passiert auch schonmal wenn ich einfach im Chat bin, oder wenn die Kinder ihre Flashgames spielen.

Bei Recherchen habe ich gelesen, daß die CPU locker mehr Temp abkann. Im BIOS kann ich allerdings keinen Wert finden, den ich verändern kann, so daß ich den Rechner z.B. bis 60° anlassen kann.

Schonmal danke für die Mühen!


Ich habe mit Everest mal ein paar Systemdaten ausgelesen und hoffe, daß sie bei der Problemfindung helfen können:

Zitat
EVEREST Ultimate Edition
          
      Version     EVEREST v5.01.1700/de
      Benchmark Modul     2.4.258.0
      Homepage     http://www.lavalys.com/
      Berichtsart     Berichts-Assistent [ TRIAL VERSION ]
      Computer     SCHLICK
      Ersteller     Evil
      Betriebssystem     Microsoft Windows XP Professional 5.1.2600 (WinXP Retail)
      Datum     2009-07-22
      Zeit     20:13


Übersicht
             
      Computer:
         Computertyp     ACPI-PC (Advanced Configuration and Power Interface)
         Betriebssystem     Microsoft Windows XP Professional
         OS Service Pack     [ TRIAL VERSION ]
         Internet Explorer     6.0.2900.5512
         DirectX     4.09.00.0904 (DirectX 9.0c)
         Computername     XXXXXXX
         Benutzername     XXXXXXX
         Domainanmeldung     [ TRIAL VERSION ]
         Datum / Uhrzeit     2009-07-22 / 20:13
 
      Motherboard:
         CPU Typ     AMD Athlon XP, 2000 MHz (15 x 133) 2400+
         Motherboard Name     ECS K7S5A (5 PCI, 1 AGP, 1 AMR, 2 SDR DIMM, 2 DDR DIMM, Audio)
         Motherboard Chipsatz     SiS 735
         Arbeitsspeicher     [ TRIAL VERSION ]
         DIMM1:      1 GB PC3200 DDR SDRAM (3.0-4-4-8 @ 200 MHz) (2.5-3-3-7 @ 166 MHz)
         DIMM3: ITC     [ TRIAL VERSION ]
         BIOS Typ     AMI (01/20/03)
         Anschlüsse (COM und LPT)     Kommunikationsanschluss (COM1)
         Anschlüsse (COM und LPT)     Kommunikationsanschluss (COM2)
         Anschlüsse (COM und LPT)     Druckeranschluss (LPT1)
 
      Anzeige:
         Grafikkarte     NVIDIA GeForce FX 5500 (256 MB)
         3D-Beschleuniger     nVIDIA GeForce FX 5500
         Monitor     Philips 190CW [19" LCD] (DL40909162487)
 
      Multimedia:
         Soundkarte     C-Media CMI9738 @ SiS 7012 Audio Device
 
      Datenträger:
         IDE Controller     SiS PCI-IDE-Controller
         Floppy-Laufwerk     Diskettenlaufwerk
         Festplatte     ST3160022ACE (160 GB, 7200 RPM, Ultra-ATA/100)
         Optisches Laufwerk     BENQ CDRW 5232X (52x/32x/52x CD-RW)
         Optisches Laufwerk     MSI DVD-ROM 16X (16x DVD-ROM)
         S.M.A.R.T. Festplatten-Status     OK
 
      Partitionen:
         C: (NTFS)     [ TRIAL VERSION ]
         Speicherkapazität     [ TRIAL VERSION ]
 
      Eingabegeräte:
         Tastatur     Standardtastatur (101/102 Tasten) oder Microsoft Natural Keyboard (PS/2)
         Maus     Microsoft PS/2-Maus
         Game Controller     Microsoft-PC-Joysticktreiber
 
      Netzwerk:
         Primäre IP-Adresse     [ TRIAL VERSION ]
         Primäre MAC-Adresse     00-E0-7D-DC-F2-76
         Netzwerkkarte     Realtek RTL8139-Familie-PCI-Fast Ethernet-NIC (192. [ TRIAL VERSION ])
 
      Peripheriegeräte:
         Drucker     Adobe PDF
         Drucker     hp psc 1100 series
         Drucker     Microsoft Office Document Image Writer
         USB1 Controller     SiS 7001 PCI-USB Open Host Controller
         USB1 Controller     SiS 7001 PCI-USB Open Host Controller
         USB1 Controller     VIA Vectro VT6202 PCI-USB Universal Host Controller
         USB1 Controller     VIA Vectro VT6202 PCI-USB Universal Host Controller
         USB2 Controller     VIA Vectro VT6202 USB 2.0 Enhanced Host Controller
         USB-Geräte     USB-HID (Human Interface Device)
 
      DMI:
         DMI BIOS Anbieter     American Megatrends Inc.
         DMI BIOS Version     07.00T
         DMI Systemhersteller     ECS
         DMI Systemprodukt     K7S5A
         DMI Systemversion     
         DMI Systemseriennummer     [ TRIAL VERSION ]
         DMI Motherboardhersteller     ECS
         DMI Motherboardprodukt     K7S5A
         DMI Motherboardversion     
         DMI Motherboardseriennummer     [ TRIAL VERSION ]
         DMI Gehäusehersteller     ECS
         DMI Gehäuseversion     Version 1.00
         DMI Gehäuseseriennummer     [ TRIAL VERSION ]
         DMI Gehäusekennzeichnung     [ TRIAL VERSION ]
         DMI Gehäusetyp     Desktop Case
         DMI gesamte / freie Speichersockel     4 / 2


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tyco
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« Antwort #1 am: 22. Juli 2009, 20:38:27 Uhr »

Bist du dir sicher das die Temperatur dafür verantwortlich ist?

49 Grad sind für einen AMD Athlon XP überhaupt kein Problem. Sozusagen noch der Normalbereich. Stell doch mal einen Ventilator vor die geöffnete Seitenwand. Sollte der Rechner dann immer noch abschalten, dann ist es kein Temperaturproblem.
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gschissenberger
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« Antwort #2 am: 22. Juli 2009, 20:43:48 Uhr »

zuerst einmal kann das auch ohne weiters am netzteil liegen.
..."muss ihn vom strom nehmen..." klingt eher danach.

besorg dir ein programm, das dir ein log.file über die cpu-temperatur anlegt.
speedfan sollte das zb. können. dann hört sich zumindest mal das rätselraten auf, bei welcher temp es der cpu zuviel wird.

für einen athlonxp sind die temps zwar etwas hoch. wäre er gesund, sollten sie aber keine abstürze verursachen.
hat er aber schon einen schuss, kann er auch schon bei weniger das hantuch werfen.

also:
falls vorhanden ein anderes netzteil testen.
temp log mitlaufen lassen und berichten.


hth
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1stslix
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« Antwort #3 am: 22. Juli 2009, 21:11:54 Uhr »

Netzteil war mein erster Gedanke, weil er halt einfach ausgeht. Kein Piepsen, kein Bluescreen.

Ich vermute die Temperatur weil ich schon früher die Probleme hatte, daß der Rechner neu gestartet ist, wenn die Seitenwand zu war.
Beispiel: Word-Dokument mit 30 Seiten geöffnet -> Temperatur beobachtet -> innerhalb von Sekunden Temp>48°C -> automatischer Neustart

Zur Zeit steht die Temp bei 45°, da geht der auch nicht aus.

Vor ein paar Wochen hatte ich die Wand mal wieder zu, da haben Antivir uns auch Audiograbber mir jeden Tag Fehlermeldungen gemacht und die Kinder monierten, daß ihre Spiele nicht liefen. Seitenwand auf und die Probleme waren behoben.
Ich hatte extra einen zusätzlichen Gehäuselüfter eingebaut.

Ich werd das mit dem Log via Speedfan mal probieren.
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gschissenberger
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« Antwort #4 am: 22. Juli 2009, 21:27:49 Uhr »

naja, von 45 auf 48 ist für mein dafürhalten kein richtiger idle - last wechsel.

eine cpu die von leerlauf auf last wechselt schiesst gern mal um 10°+ rauf.
sicher, dass du die richtige temp überwachst? :D
wieviel ° hat die cpu im bios?

kühler hast du schon mal runtergenommen und sauber, mit frischer wärmeleitpaste montiert?


« Letzte Änderung: 22. Juli 2009, 21:30:53 Uhr von gschissenberger » Gespeichert
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1stslix
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« Antwort #5 am: 22. Juli 2009, 21:38:06 Uhr »

Also, die 49° ist der höchste Wert der, jetzt von Speedfan, angezeigt wird. Von daher nehm ich den ...
Temp1: -2°
Temp2: 32°
Temp3: 45°

Mit der Leitpaste hatte ich auch gelesen, da ich aber schonmal erfolglos versucht habe den Kühler von der CPU zu lösen, habe ich die Idee erstmal wieder von mir geschoben. Ich bin vielleicht zu zaghaft mit den Klammern, aber ich will auch nichts zerstören. Ausserdem fch find immernoch die 49° für zu niedrig für eine Schutzfunktion...

Wie kann ich denn jetzt bei Speedfan (Version 4.38) ein Log anlegen und sichern (lassen?)

Im BIOS hab ich noch nicht geschaut... werds nachher mal machen.
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gschissenberger
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« Antwort #6 am: 22. Juli 2009, 22:03:51 Uhr »

sollte irgendwo in den optionen zu finden sein.

und um eines klar zu stellen:
schutzfunktion ist das sicher keine! ... da ist definitiv was nicht in ordnung.

ICH würde auf jeden fall die wärmeleitpaste erneuern.
dabei kannst du auch gleich schauen, ob der DIE der cpu in ordnung ist.

auf die biostemp bin ich gespannt.
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1stslix
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« Antwort #7 am: 23. Juli 2009, 00:00:25 Uhr »

*mal kurz einwerf* :

Nach Neustart im BIOS geschaut: CPU Temp: 45°C/113°F

Hab mal probeweise in eines der Logs geschaut... wem da eine Spalte "Seconds" mit mehrstelligen Zahlen was sagen kann.... RESPEKT!
Werds mal posten, wenn was passiert ist.
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1stslix
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« Antwort #8 am: 28. Juli 2009, 22:17:20 Uhr »

So, hab mal was mit SPEEDFAN gelogged. Vielleicht sagt das ja jemanden was.... kanns nicht glauben:

Zitat
Seconds
76939
76942
76945
76948

.
.
.

78376
78379
78382
78385
78388


EDIT: Hab mal ein paar Zeilen der Übersicht wegen rausgelöscht
« Letzte Änderung: 28. Juli 2009, 23:47:38 Uhr von 1stslix » Gespeichert
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« Antwort #9 am: 28. Juli 2009, 22:29:50 Uhr »

wär informativer, wenn außer der Zeit nochetwas geloggt worden wäre,muss man das evtl. gesondert einstellen welche Daten zu loggen sind?
So seh ich nur, dass das Intervall 3 Sekunden betrug und das Logfile 21h lang lief?

Sorry, wenn ich zu Speedfan keine weiteren Tipps geben kann, aber ich komm mit dem Proggi nicht klar.
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« Antwort #10 am: 28. Juli 2009, 22:39:05 Uhr »

Ich denke mir auch sowas.

Auf der Seite, in der ich die Log-Funtion aktiviere steht auch extra nochmal, daß man auswählen soll, welche Werte aufgezeichnet werden sollen.
Da ich kein anderes Feld gefunden habe, bin ich davon ausgegangen, das automatisch die Sachen gelogged werden, die im Hauptprogramm ausgewählt wurden.

Oder habt ihr ein anderes Programm, welches ich benutzen kann?
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NEMESIS
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« Antwort #11 am: 29. Juli 2009, 00:50:32 Uhr »

In den Optionen gehst du auf Temperaturen,
dann auf einen Sensor, zB den vom "System" und
klickst unten auf geloggt.
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« Antwort #12 am: 29. Juli 2009, 21:31:05 Uhr »

Ahh Danke. Ich glaub jetzt hab ichs....

Okay, ich warte bis zum nächste Blowoff und poste dann nochmal was.

Hab gestern Nacht mal wieder den Rechner zerlegt und Kühler vom CPU, GraKa und Netzteil gereinigt.... jetzt ist die Temp gesunken...auf immerhin 45°C *g* 1Grad rausgeholt ....

Erstmal vielen Dank!
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1stslix
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« Antwort #13 am: 26. August 2009, 23:17:58 Uhr »

Kurzer Zwischenstand:

Einer meiner Spezialisten hat zwischenzeitlich einen aktuellen GraKa-Treiber installiert...seit dem geht die Kiste nicht mehr aus (der Grund, warum von mir nix mehr kam).

Bei meinem Referenzspiel wird nun allerdings einen Fehlermeldung gebracht, daß das Programm wegen einem Problem beendet werden muss (immerhin geht der Rechner nicht mehr aus...)
Vielleicht ein Grafikkartenproblem? Kann davon der Rechner ohne herunterzufahren ausgehen?

Ich habe mir nun noch Wärmeleitpaste besorgt, und werden den Prozessor mal neu damit schmieren (wenn der Spezi Zeit hat, ich weiß nicht, wie ich den Kühler abbekomme)

Wenn neues passiert, melde ich mich sicherlich wieder.

Danke nochmal an die schlauen Köpfe, die mich bis hierhin begleitet haben!
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1stslix
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« Antwort #14 am: 25. November 2009, 22:16:28 Uhr »

Args... für die Kinder ein Spiel installiert (Sims2), und schwupps beim Einleitungsfilm hat er es wieder gemacht.... >:(

Einfach ausgehen, ohne Vorwarnung und runterfahren. Dafür erst wieder angehen, nachdem der Netzstecker für ein paar Sekunden raus war.

Dann hab ich mal logisch überlegt und den Kasten zerlegt.
Diverse Lüfter und Kühler saubergemacht (Das letzte mal is nun doch schon was her, von daher hat es sich gelohnt *g*)

Dann wurde ich mutig. Da dieses Reinigungsprozedere bisher nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, ging ich jetzt einen Schritt weiter.
Also Grafikkarte mal ganz Tapfer hart angepackt und die Lüfter- Kühlereinheit abgebaut.
Die Kontaktflächen mit Spiritus gereinigt und schön dünn mit frischer Wärmeleitpaste eingesetzt.

...und was soll ich sagen??? Die Kiste läuft, als wäre nie etwas gewesen!!!

Nach dem Motivationsschub hab ich den inneren Schweinehund überwunden und noch den CPU-Kühler abgebaut. (Mit schwitzigen Fingern und einem Schraubendreher die Klammer mit festem Druck in Richtung Mainboard zu lösen sorgt schon für Adrenalinschübe!).
Dann hab ich noch da etwas saubergemacht und auch diesen Kühler vorsichtig mit neuer Leitpaste (seltsam: frische Paste krümelt ja garnicht *grins) aufgebaut.

Jetzt läuft alles wie in Butter!

Somit schließe ich erstmal dieses Kapitel und bedanke mich nochmal bei allen, die versucht haben mir zu helfen!!!
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