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HWE-Forum.de  |  Hardware  |  Modding (Moderatoren: Linus, tobi)  |  Thema: Eigenbau - PC-Gehäuse
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Autor Thema: Eigenbau - PC-Gehäuse  (Gelesen 8098 mal)
Angela.M
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Zum Lernen ist man NIE zu alt!

« am: 16. Dezember 2010, 20:34:52 Uhr »

Hallo alle Miteinander

In naher Zukunft habe ich ein Problem meinen PC sinnvoll in meiner Wohnung zu integrieren.

Mein "Zukunfts-PC sollte deswegen folgende Maße nicht Überschreiten. H: 20 cm, B: 30 cm, T: 30 cm. Folgende Einbauten sind ein muß: - System-Pl., DVD-Multibrenner, 1 Wechselplatten-System, und der übliche Prassel (zB.: Front-Anschlüsse, usw).

Ich habe ein "Esprimo" als Vorlage genommen, aber er ist ca. 8 cm zu tief!

Außerdem ist es bei mir relativ staubig (Tierhaushalt). Es müßten Lüfter mit auswaschbaren Filtern(?) eigebaut sein.
Ist es generell möglich die angesaugte Luft mittels "Elektostatik" - Prinzip zu säubern?
Gibt es ein NT, welches sehr flach (ca. 5 cm) ist und etwa 400 Watt hat. Wie wirkt sich die "Enge" auf die CPU-Lüftung und den allgemeinen Luftaustausch aus?

Sind meine Vorstellungen machbar, ohne das das Gehäuse teurer wird, als der Inhalt (C2D).

Hat jemand Erfahrungen mit solchen Eigenbau- Sondergrößen-PC's?

Bis später




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Melkemich
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http://www.die-staemme.de/
« Antwort #1 am: 17. Dezember 2010, 09:43:15 Uhr »

Wie wäre es mit einem Laptop ?

Du könntest ja auch deine Surroundanlage (falls vorhanden) dort mit drann stecken, genauso sieht es mit einem Monitor/Bildschrim aus.


Hier mal eine Auflistung, von HTPC Gehäusen, dort kann alles soweit auch normal verbaut werden,
http://www.caseking.de/shop/catalog/Gehaeuse/HTPC-Gehaeuse:::29_10130.html
müsstest dir eines aussuchen und auch noch Posten, für was du alles den PC brauchst (spielen, videobearbeitung/fotobearbeitungen u.s.w)

Wie hoch ist das/dein Budget ?

Die maße sind auch sehr schwer einzuhalten, da alle Komponenten die du benötigst mehr raum brauchen, als vorhanden, so würde auch die Temperatur in deinem Pc sehr hoch sein.

Lüfter mit Elektostatik sind mir nicht bekannt, aber mit Filter gibt es ganz sicher.

Solche kleinen Netzteile wirst du evtl. nicht finden, da es soweit wie ich weis, keine gibt, die kleinsten, die ich gefunden habe sind in diesen Forum:
http://www.htpc-news.de/hardware-generell-72/schmale-flache-netzteile-sfx-und-tfx-11426/
Aber da reicht am ende die Wattzahl nicht aus.


Lg Jan



EDIT: In der Computerbase.de Seite habe ich Folgendes gerade gefunden:

http://www.computerbase.de/news/hardware/mainboards/2010/dezember/multimedia-zwerg-via-stellt-neue-pico-itx-platine-vor/

Aber dies würde deinen anforderungen bei weitem nicht erfüllen, ist aber soweit das kleinste Mainbard was es so gibt auf den Markt.
« Letzte Änderung: 17. Dezember 2010, 09:53:14 Uhr von Melkemich » Gespeichert



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/\/\ /\/\ 0 2 !° 6 5.

Na was heist das ;)
Angela.M
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Zum Lernen ist man NIE zu alt!

« Antwort #2 am: 17. Dezember 2010, 15:11:13 Uhr »

Hallo

Danke für die Anregungen. Sie haben mir neue Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt. Warscheinlich ist das NT das größte Problem bei meinen Maßvorgaben. Die Tiefe von 30 cm ist wichtig. Man könnte einen normalen Tower umlegen, und in der Tiefe kürzen

Da mein "Zukunfts-PC" in einer Anbau-Wand stehen soll, könnte ich das Netzteil doch als "Externes-NT" betreiben. Die "Kabel-wurst" stört mich nicht, die wird unsichtbar verlegt. Außerdem bleibt die entstehende "Betriebs-Wärme des NT" außerhalb des PC's.

Mein Budget ist mickrig (H4). Mainboard mit AM3 ca. 25*25 cm, etwa 60-70€, CPU etwa 50€ (Dual ?/Sempron 140?),
DDR3-RAM  1Riegel 4GB. Die restlichen Kleinteile habe ich schon. (Ich bin AMD-Fan!) Kosten ohne Gehäuse ca. 150€. Ratenweiser Bezahl-Aufbau.

Ich bin 54 und PC-Eleve. Vor 18 Monaten war für mich der PC noch Teufelswerk.

Bis später

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J.C.
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« Antwort #3 am: 17. Dezember 2010, 18:53:27 Uhr »

Ich hab mal ein bisschen mit den Komponenten jongliert... bei den Maßen von 30x30 wirst du entweder ein nicht ATX-Netzteil verbauen müssen (siehe z.B. Pico-PSU) oder als Systemplatte eine 2,5" Platte verwenden müssen.
Wegen der vertikal-Aufstellung würd ich eher ne Solid State Disk (SSD) nehmen, aber ne normale Festplatte geht auch - schließlich standen die früher in den Desktoprechnern auch vertikal und haben lange gelebt.

Also theoretisch passts vermutlich - Montageabstände, Stecker etc hab ich außenvor gelassen - aber ein Gehäuse mit den Maßen zu finden ist schwierig. Dies hier sind die einzigen Gehäuse mit Abmaßen unter 30x30x20 die ich gefunden habe: http://www.jj-computer.com/Products/Cases/Mini_pc/
Eine Möglichkeit zum Installieren eines Wechselplattensystems gibts es da aber nicht...
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Zum Lernen ist man NIE zu alt!

« Antwort #4 am: 17. Dezember 2010, 21:17:02 Uhr »

Hallo

Ich habe mal verschiedene Konstellationen im Trockenaufbau ausprobiert.

Wenn ich die beiden übereinander liegenden Laufwerke (zus.: B: 15*H: 8,5*T: 23 cm) neben den NT (B: 15*T: 14*H: 8,5 cm)
positioniere, ist die Gesamtbreite ca. 33 cm. Das ist akzeptabel.

Da Grafikkarten in der Regel eine Einbauhöhe von 10 cm nicht überschreiten, müßte eigentlich genung Platz für's Mainboard sein. Sonst gebe ich in der Höhe noch 2-3 cm zu. Das Mainboard hat die Maße etwa 20*25 cm (mATX). Auch sollte noch genug Platz für den CPU-Lüfter sein.

Da das alles sehr beengt ist, wollte ich den PC-Rahmen als "Kiste" bauen, mit einen aufklappbaren Deckel, an den das NT und der Rahmen für die Laufwerke montiert ist. Die Systempl. findet Platz vor bzw. nach dem NT. Einen Lüfter je vorn und hinten mit Filtersystem müßte die Innen-Temperaturen im Zaum halten..

Und als Clou könnte der Pc von weiten wie eine Kiste aussehen. Und die Gesamtmaße B: 33*H:23*T: max.30cm sind OK.

Gibt es bei der Verkleidung des Rahmens gewisse Regeln zu beachten, oder könnte ich zB.: Funier-Bretter nehmen.

So in etwa stelle ich mir meine "neue Kiste" vor.


Bitte schau mal, ob es so funktionieren könnte.
                 
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« Antwort #5 am: 17. Dezember 2010, 23:09:03 Uhr »

Uhhh ne Grafikkarte soll noch rein? Das machts natürlich noch etwas schwieriger weil überm Mainboard wirklich genug Platz sein muss. (die 10cm wären für ein Mainboard mit normalen Kühlkörper-Aufbauten großzügig bemessen und sind ebenfalls ausreichend für einen "Top-Blower" CPU-Kühler.
In meinem 11cm hohen Gehäuse hab ich diesen: http://geizhals.at/deutschland/a416267.html mit einem normalen Lüfter drauf verbaut und bin recht zufrieden.

Die Onboard-Grafik reicht für deine Zwecke nicht aus?

Das Konzept mit einem aufklappbarem Deckel und den daranbefestigten Komponenten klingt ganz praktisch, wenn du das so hinbekommst. Eine Alternative die auch bei einigen Kauf-Gehäusen verwendet wird ist eine Ausziehbare Bodenplatte (mit Mainboard und Rahmen für die restlichen Komponenten). Allerdings ist das wohl noch schwieriger selbst zu bauen.
Lüfter vorn und hinten mit einem Filter (hier würd ich nur ein Fliegengitter-Netz verwenden, alles andere hat zu viel Widerstand) klingt ebendfalls sehr vernüfig.

Vorteilhaft wäre wegen der Wärmeleitfähigkeit Aluminium-Bleche als Verkleidungen zu verwenden, aber das ist natürlich viel schwieriger zu verarbeiten und kostet auch mehr. Wenn der PC-ein optisches Highlight werden soll, könnte ich mir vorstellen, dass ein Alu-Rahmen mit Plexiglas Verkleidungen schick aussehe - vorallem wenn man dass Gehäuse dann von innen beleuchtet :D

Ich würds mir allerdings nicht zutrauen ein Gehäuse von Grund auf selber zu bauen -zumindest nicht so dass ich nachher optisch damit zufrieden wäre^^
Ich finds ganz klasse was Case-Modder so fertig bringen. Ich wäre eher jemand der einen Schmink- oder Schmuckkoffer als Grundlage für das Gehäuse verwendet und ummodelt.

Wenn die Gehäusemaße aber nicht in Stein gemeißelt sind (weil zur Hifi-Anlage passen muss) könntest du dich ja auch mal hier umsehen:
http://geizhals.at/deutschland/?cat=gehatx&xf=550_Cube


« Letzte Änderung: 17. Dezember 2010, 23:11:12 Uhr von J.C. » Gespeichert





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Zum Lernen ist man NIE zu alt!

« Antwort #6 am: 18. Dezember 2010, 00:28:50 Uhr »

Hallo

Den Rahmen könnte man aus T-Profilen aus Alu zusammennieten oder schrauben. Das Alu ist auch so stabil, das es die meisten Bohrlöcher für die Einbauten verkraftet.

Als Filter dachte ich an einen zweckentfremdeten HEPA-Filter von einem Staubsauger (nach dem Prinzip).

Der PC ist für mich ein leider notwendiger Gebrauchsgegenstand. Ich wohne im Wald. Bei uns werden die Bürgersteige zirka um 17:00 Uhr hochgeklappt. Er ist mein Fenster zur Welt. Das Aussehen ist zweitrangig. Das Einhallten der Vorgabe-Maße ist wichtig (wegen Platz-Problemen). Und preiswert sollte er sein.

Als Einbauten dachte ich folgendes: - Mainboard Biostar A880G+, 1 Riegel DDR3-RAM 4GB, Silent-ATX-NT 500 Watt, AMD-CPU
Sempron 140 (später den 2.Kern aktivieren), ViPoWer-Wechselrahmen, DVD-Multibrenner und später mal eine SSD-Systempl.
Da ich noch Anfänger bin, denke ich, komme ich die nächsten 10 Jahre hin. Das System lässt sich ja noch ordentlich nachrüsten.
Kann man eine Festplatte auch vertikal eingebaut betreiben

Den Rahmenbau werde ich im neueu Jahr beginnen. Ich denke in einen halben Jahr könnte er in Betrieb gehen. Bis dahin muß ich meinen alten Rechenknecht (Duron 1,2 - 1GB RAM) noch eine Weile "quälen".

Mein "Neuer" wird mal wie eine übergroße Zigarrenkiste aussehen.

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« Antwort #7 am: 18. Dezember 2010, 13:05:54 Uhr »

also, ich bin sicher, du bekommst das hin! :D

Ich habe an meinem HTPC mal mit verschiedenen Filtermaterialen rumprobiert. Bei dem Staubsaugervlies kam nur noch sehr wenig Luft durch, sodass ich beim Fliegennetz geblieben bin, musst halt mal schaun.

Für Office und Multimedia reicht die Leistung der ausgewählten Komponenten völlig aus (wenn Dual Core).
Wie hoch ist denn die Erfolgsrate beim Kern freischalten einen in der Praxis funktionsfähigen (Prime95 Test) X2 zu erhalten? Sonst würd ich auf das Risiko verzichten und für die 2€ mehr gleich zum X2 5200+ greifen.

2 Riegel mit je 2GB wären leistungstechnisch vorteilhafter wie die im DualChannel-Modus betrieben werden können, aber das spielt bei dir vermutlich weniger eine Rolle. Mit einem 4 GB Riegel kannst du später günstiger einen zweiten nachrüsten.

Festplatten können auch in vertikaler Lage betrieben werden, man sollte aber die Ausrichtung einer Platte für ihr gesamtes
(und hoffentlich langes) Leben beibehalten, da sich sonst das Risiko eines Lagerschadens erhöht. Aus dem Grund würd ich dann keine gebrauchte Platte vertikal verbauen. Bei einer SDD ist das natürlich völlig egal.

Bei Netzteilen kenn ich den aktuellen Markt nicht. Vor einiger Zeit war das Seasonic S12II mal ein guter Silent-Tipp. Aber ich glaub das wichtigste ist, dass das NT einen großen Lüfter obendrauf hat (min. 120mm) und nicht diese kleinen Radaubrüder (80mm) an der Rückseite.
Du solltest drauf achten ein "80Plus" oder "80 Plus Bronze" Netzteil zu erwerben, das garantiert eine gute Effizienz. Leistungsmäßig reicht ein Netzteil ab 300W für dein System völlig aus. Ein überdimensioniertes Netzteil kostet in der Anschaffung mehr und verschwendet auch Strom, weil der Wirkungsgrad der Spannungsumwandlung im Niedriglastbereich deutlich geringer ist. (siehe z.B. hier: http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/1903687/index5.html).
Mainboard und CPU werden zusammen nicht mehr als 100W verbrauchen und je Laufwerk kannst du überschlagsmäßig auch mit 10W rechnen. Die theoretische Spitzenlast liegt also unter 150W. In der Praxis wirst du darunter liegen, wenn du nicht grad ein CPU und Grafik-Bechmark laufen lässt, Daten kopierst und eine DVD brennst. Gleichzeitig versteht sich. ;)

Ich find das ürbigens ganz große Klasse, wenn sich jemand in ähm... "fortgeschrittenem" Alter (wobei 54 heutzutage ja noch jung ist) mit PCs auseinander setzt. Wenn ich da an meine Eltern (60+) denke... Oo

Ich bin jedenfalls daruf gespannt, wie das Ergebnis bei diesen geringen Maßen aussehen wird
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« Antwort #8 am: 18. Dezember 2010, 14:17:57 Uhr »

Hallo

Danke für's Mut-Machen. Es ist mein erster Versuch. Aus der Not entwickelt. Ich habe einen C2D (E7200) von einem Freund bekommen. Mainboard, CPU und 250 SATA-Fpl. für ca. 100€. Den Rest habe ich beigesteuert.

Die Probleme mit dem Teil sind in "Hartware allgemein - PC lässt sich nicht starten! " ausführlich beschrieben. Er hat mir, glaube ich, eine "schlampige Übertaktung" unterschlagen.

Da finde ich, die restlichen 80€ in einen Neubau zu investieren, ist sinnvoller. Da habe ich auf die "Kern-Teile" wenigstems noch Garantie!

Ich habe noch eine Frage zur Lüftung: - Was habe ich für Möglichkeiten die Anzahl der "geregelten" Lüfter zu erweitern. Meist ist nur ein Anschluß für einen geregelten Lüfter auf dem Mainboard. An brisante Stellen könnte ja ein Temperatur-Sensor installiert werden.
Außerdem sehe ich da eine Möglichkeit ca.15°- saubere Frischluft anzusaugen. Vertragen die "Innereien" eine solche relativ kalte Luft.

Zur Verkleidung stelle ich mir wettergegerbte dünne Bretter vor. Nut und Feder müssen noch eingearbeitet werden. Und rechts und Links ein Henkel. Und der Deckel wird mit einem Vorhängeschloß gesichert. Eine richtige Schatztruhe!

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« Antwort #9 am: 19. Dezember 2010, 21:45:54 Uhr »

Eine Möglichkeit wäre eine Lüftersteuerung einzubauen. Die Varianten reichen von einem einfachen Poti-Regler bis zu einem Mikroprozessorgesteuertem USB-Gerät mit Temperatursensoren (z.B. T-Balancer).

Andererseits kannst du an einem geregelten Lüftersteckplatz am Mainboard mit einem Y-Kabel auch zwei Lüfter anschließen. Das sollten dann nur nicht grade zu leistungshungrige Modelle sein, damit das Board nicht überlastet wird.

15° kalte Frischluft ist kein Problem. Erst wenn die Kühlung so stark ist, dass die Feutigkeit aus der Luft an den kalten Komponenten kondensiert gibts ein Problem.
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« Antwort #10 am: 23. Dezember 2010, 21:09:34 Uhr »

Hallo alle miteinander

Der Rahmen meines Eigenbau-PC-Gehäuses entsteht aus Vierkant- und Winkelprofilen aus Alu (B: 35cm,*H: 25cm,*T:30cm).
Die Profile-Teile werden zusammengenietet bzw. -geschraubt.

Was mir Kopfzerbrechen bereitet ist der Standort der Gehäuselüfter. Das Gehäuse will ich kapseln, damit es keinen unkontrollierten Luftzufluß gibt.
 
1. Ansauglüfter: An der Seite plaziert und Luftzuführung unter das Mainboard. Durch die Stärke der Profile (25 mm) hätte ich die Möglichkeit ein Filtersytem (zB.: HEPA - siehe Staubsauger) einzubauen. Natürlich "Marke Eigenbau - natürlich.

2. Absauglüfter: Die über das Mainboard (von allen Seiten) von unten strömende Luft, inklusive CPU-Lüfter, wird über einen Lüfter oberhalb der Externen Anschlüsse abgesaugt.

Beide Lüfter hätten dann die gleiche Durchflußleistung (ungeregelt).

3. NT-Lüfter: Für das NT will ich eine seperate Luftaus- bzw. eintrittsöffnung schaffen, damit die entstandene Wärme nicht ins PC-Gehäuse einströmt.

Noch was Wichtiges: Spielt Brandschutz beim PC eine Rolle?
- Das ganze System könnte ich mit einer 6mm starken Gipskarton-Platte kapseln!

Sind meine Vorstellungen der "Lüfter-Problematik" realistisch, oder?
Kann es so funktionieren, oder gibt es Bedenken? Danke für jeden Tip.

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« Antwort #11 am: 08. Januar 2011, 15:21:35 Uhr »

Hallo alle Miteinander

Nachdem ich meine Vorstellungen des Rahmens (Eigenbau-PC) in einer Zeichnung umgesetz habe, ist mir etwas aufgefallen, was bisher unbeachtet geblieben ist:  Das "Kabel-wirrwar-Problem".

Eine mögliche Lösung: Im Prinzip zweier übereinander gestellter Kisten. Je B:30*T:30*H:13 cm. Für mATX-Board

- 1. (Untere Kiste) : NT + 2-3 Laufwerke + Frontpaneel
- 2. (Obere Kiste ) : Mainboard + Festplatten

Zu 1.: Zwischen vertikal eingebauten NT und Laufwerksblock entsteht eine freie Fläche, die übermäßiges Kabel aufnimmt. Der
         Kabeldurchgang zur oberen Ebene könnte an eine Stelle gesetzt werden, wo er nicht stört.
Zu 2. Jede Stelle des Mainboard, wäre von oben frei zugänglich. Die Festplatten wollte ich vertikal an eine Außenwand mon-
        tieren. Zuviel Kabel könnte man in der "Unteren Ebene" verstauen.

Jedes "Modul" wäre duch die Bodenplatte bzw. die Deckelplatte erreichbar. Auch könnte man jede Ebene seperat be- und
entlüften.

Ist meine Lösung des "Kabel-Problems" mit dem "Lüfter-Problemen" vereinbar.
Kann mir jemand Tip's geben bzw. mich auf Mängel bei meiner Denkweise hinweisen.

Bis später



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