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Autor Thema: Eigener Daten-Server  (Gelesen 3836 mal)
GamingProject23
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HWE ist genial!

« am: 27. August 2013, 11:11:57 Uhr »

Hallo,
ich habe vor, auf einem alten Rechner (HP compaq D530 SFF, Intel Pentium 4 2.66 Ghz, 1.5GB Ram, intel extreme graphics II, Broadcom NetXtreme Gigabit) einen Datenserver aufzustellen, auf den ich in meinem Heimnetzwerk von allen rechnern drauf zugreifen kann, mit verschiedenen Festplatten, auf die nur bestimmte nutzer jeweils zugreifen können. Idealerweise könnte man darauf dann noch mit Android-Geräten drauf zugreifen. Zu diesem Zweck habe ich mir "ownCloud" angesehen, was auf dem Rechner auch schon installiert ist (unter Xubuntu 13.04), ich kann momentan aber nur von dem Server selbst darauf zugreifen. Ich habe nicht vor, von außen auf den Server zuzugreifen, er soll auch nicht übers Internet zu erreichen sein. Es würde mir helfen, wenn jemand mir sagen könnte, wie ich den Server und die Clients konfigurieren müsste, um das zu realisieren, ich würde auch zu einer anderen Software greifen, wenn sie den anforderungen besser entspricht.

Vielen Dank im Vorraus

Alex
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« Antwort #1 am: 29. August 2013, 02:57:46 Uhr »

Mhm, wenn es nur ein eigener Datenserver sein soll, reicht auch eine NFS Datenfreigabe ( http://wiki.ubuntuusers.de/NFS )
Dort kannst du für bestimmte Geräte bestimmte Ordner auf deiner Serverfestplatten freigeben, allerdings läuft das ganze meines Wissens nur mit einem Passwort ab.

ownCloud ist natürlich eine schöne Sache, wenn du mehrere Benutzer auf gleichen Geräten hast, die auf getrennten oder teilweise gemeinsamen Datensätzen arbeiten dürfen. (Dropbox Ersatz)
Wenn du sagst, du kannst nicht von Clients aufn Server zugreifen.. Würd ich erstmal aufm Router dem Server eine statische IP zuweisen, nicht dass du jeden Tag neu neue IP hast. Vereinfacht die Fehlersuche.

Welche Eingabedaten musst du denn den Clients einfüttern, wenn du auf den Server connecten willst?
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HWE ist genial!

« Antwort #2 am: 31. August 2013, 09:20:02 Uhr »

Hallo,
Danke, dass du mir hifst  :)

Ich hab mir das mit NFS mal angeschaut, mal abgesehen davon, dass ich nich so ganz blicke, wie es genau funktioniert, weiß ich nicht, ob dass auch mt Windows (momentan XP und 7) benutzbar ist.

In welchem Bereich müsste die IP des Servers liegen, die ich dann beim Router einstelle?

Bei owncloud-client muss ich die Server-Adresse, Benutzername und Passwort eingeben (siehe Anhang), ich hatte damals einfach versucht, mit dem Administrator-Account von owncloud, den ich bei der Installation erstellt habe, mich auf dem Server anzumelden.

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« Antwort #3 am: 31. August 2013, 13:00:34 Uhr »

Windows kann NFS auch unterstützen, dazu musst du nur noch ein Programm dazu installieren, weil ab Werk kann das Windows nicht,
NFS kann individuell Ordner, mit bestimmten Lese/Schreibrechten für bestimmte Geräte mittels deren IP Adresse in einer leicht editierbaren Textdatei freigeben.

nuja, verwende für den ownCloudServer die Adresse des Router bis auf den letzten Ziffernblock, den kannst du zwischen 2 und 255 frei wählen. Eine 10 lässt sich gut merken.
Bsp: Router IP: 192.168.2.1 --> ownCloudServer IP 192.168.2.10
Diese IP reservierst du im Router für die MAC Adresse des ownCloudServers, speicherst und startest den Router neu (oder Stecker ziehen). Damit gehst du sicher, dass die Geräte alle ne frische und hoffentlich richtige IP Adresse zugewiesen bekommen.

Jetzt musst du die ownCloudServer IP Adresse nur noch dem Installationsprogramm übergeben. Also in unserem Beispiel https://192.168.2.10.
Benutzername und Passwort sollten dir ja bereits aus der Installation des ownCloudServers vorliegen.

Klappt das?
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HWE ist genial!

« Antwort #4 am: 04. September 2013, 19:58:07 Uhr »

Entschuldigung, dass ich jetz erst schreibe, ich hatte die Woche nicht so viel Zeit :-\

Also, ich würde sagen, wir behalten das NFS nochmal als Plan B  O0

also, die ip des routers ist 192.168.2.1 . Das ist ein Speedport W921V, und soweit ich weiss, ist es bei diesem nicht möglich, eine feste IP zu vergeben, Deshalb habe ich versucht, über ifconfig eth1 192.168.2.10 die IP am server selbst festzulegen (Bringt das in dem zusammenhang überhaupt was?)

ein installationsprogramm, oder eine graphische oberfläche zur konfiguration hat ownCloud zumindest Serverseitig nicht (nur Terminal), mit der oben genannten kombination hat es am client nicht funktioniert, wenn ich versucht habe mich über die oben genannte IP einzuloggen.

Eine andere Idee ist mir noch gekommen, nämlich würde es für meine Daten reichen, wenn sie nur aus Photos, Musik und Videos bestehen dürfte, deshalb ist mir dlna in den sinn gekommen, ausserdem sollte dass ja auch mit PS3 und android kompatibel sein, das passende Programm wäre glaub ich miniDLNA, welches ich schon installiert habe, aber auch noch nicht funktioniert. könnten beide Server parallel laufen?

Danke im vorraus
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« Antwort #5 am: 05. September 2013, 04:22:20 Uhr »

über ifconfig eth1 192.168.2.10 die IP am server selbst festzulegen

Funktioniert so auch, ok.
Ich glaub, das ist nur temporär, bis zum Neustart.leg die IP Adresse statisch fest. -> http://wiki.ubuntuusers.de/interfaces

Hast du schon mal versucht, zu schauen, ob die IP Adresse wirklich auch übernommen wurde? (ping oder ifconfig)

zu DLNA überleg ich mir noch was (nicht mehr heute ;) )
« Letzte Änderung: 05. September 2013, 04:24:03 Uhr von Silent Force » Gespeichert
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HWE ist genial!

« Antwort #6 am: 06. September 2013, 01:20:31 Uhr »

ok, ich habe nach der Anleitung ihres Links nun diese Textdatei bearbeitet. Mein Problem ist jetzt, dass ich nicht in diesem verzeichnis etwas ändern kann (ich hab nicht so viel linux erfahrung). ich hab auch versucht, die datei zu verändern, aufn desktop zu speichern und dann mit sudo und dem kopierbefehl, dessen genauer name mir grad nicht einfällt, die datei in das etc/... verzeichnis zu kopieren, hat aber auch nicht funktioniert.

als ich das mit ifconfig probiert habe, habe ich es auch damit kontrolliert, die ip hatte sich auch in die richtige geändert, aber nach einem neustart war es wieder eine addresse des dhcp bereichs des routers.

eine frage hätte ich noch zu dlna, kann ich, wenn ich mit einem normalen windows computer mit dem dlna server verbunden bin, die inhalte nur mit einem player anschauen, oder kann ich sie auf meinen windows rechner herunterladen und auch noch neue sachen hochladen?
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« Antwort #7 am: 06. September 2013, 03:25:45 Uhr »

hast du die Datei versucht mit sudo gedit /etc/network/interfaces zu editieren? Hat bei mir funktioniert.

MiniDLNA scheint mir bei DLNA Benutzung eine Lösung zu sein, allerdings kannst du dort keine Medien von extern hochladen.
Ouelle: http://askubuntu.com/questions/263459/how-can-i-upload-media-with-minidlna-media-server-or-are-there-any-dlna-servers
Möchtest du im Heimnetzwerk von Computern auf deine Dateien zugreifen, oder auch den TV mit einbinden? Für letzteres ist DLNA zusätzlich wohl unumgänglich.

Also die Frage ist, was du mit deinen Daten anfangen willst..
ownCloud ist sowohl Cloud Storage, als auch zum synchronhalten von deinen Daten (dropbox mäßig)
DLNA ist nur ein Zertifizierungsstandard, das ein Mediagerät auszeichnet, dass es bestimmte genormte Dateiformate (JPG, MPG,.. näheres siehe Wikipedia) mit einem bisschen Serverprotokoll Klimbim abspielen kann.
Das zu einer Cloud aufzubohren halte ich für nicht sinnvoll/ nicht möglich, da es auch keine Benutzerverwaltung und Verschlüsselung beinhaltet, so wie du es dir wünschst.

ownCloud Datenfreigabe sollte auf einer XBox sichtbar sein.


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HWE ist genial!

« Antwort #8 am: 06. September 2013, 10:39:30 Uhr »

also , ich hab die von ihnen geschickte codezeile ins terminal eingegeben, er gab mir aus, dass er gedit nicht kenne, also hab ich mal nur gedit -h eingegeben, und er gab mir aus, er habe gedit noch nicht auf diesem rechner installiert, also hab ich sudo gedit apt-get install gedit ausführen lassen, dass hat funktioniert, danach hat dann auch ihre codezeile funktioniert. Ich habe in diese Datei die zeilen "auto eth1" "iface eth1 inet static" "address 192.168.2.10" "netmask 255.255.255.0" und "gateway 192.168.2.1" eingefügt, dann gespeichert. als ich den Rechner jetzt gerade versucht habe neu zu starten, blieb er noch vor der anmeldung hängen und sagte mir "waiting for network configuration" , dann "waiting up to 60 more seconds for network configuration" und dann "Booting system without full network configuration", allerdings steht er so seit 10 minuten und es rührt sich nichts, die festplattenleuchte macht auch nichts.

Das heißt also, wenn ich neue Daten draufspielen möchte, muss ich an den Server selbbst hingehen und sie in die entsprechenden ordner einfügen. Momentan hab ich es so gelöst, ich habe eine günstige 2tb usb2.0 festplatte erstanden, dazu noch einen usb server, und an meinem Fernseher (der sich mit solchen zertifikaten nicht schmückt) steht noch ein Rechner. ist nicht die schönste möglichkeit, funktioniert aber momentan sehr gut, aber es wäre besser, wenn es über die PS3 laufen würde, weil die kann ich mit der fernbedienung des Fernsehers auch steuern und es wäre bequemer.

meine idee bezüglich dlna war eigentlich, neben einem programm wie owncloud auch noch einen dlna server auf dem rechner zu installieren. die daten sehen so aus: es gibt in diesem netzwerk mich und meine Eltern, ich hätte in dem netzwerk server nur musik, filme und evtl noch bilder, und meine Eltern haben fast nur dokumente. Evtl könnte man so ja auch mit der nfs-freigabe und dlna arbeiten (sofern 2 server auf einem Gerät möglich sind). Kann man bei NFS freigabe auch festlegen, genau wer wo drauf zugreifen kann (so könnte man ja das mit dem hochladen auf den dlna-server regeln)?

Kann man bei DLNA auch einstellen, dass z.B. der Fernseher im Wohnzimmer (der DLNA zertifiziert ist), nur auf Bilder zugreifen kann, und meine geräte auch an meine Musik kommen?

eine xbox besitze ich nicht, nur eine PS3.
« Letzte Änderung: 06. September 2013, 10:46:11 Uhr von GamingProject23 » Gespeichert
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« Antwort #9 am: 10. September 2013, 00:46:04 Uhr »

Das sollte nicht passieren. Hast du den Text genau so formatiert wie in den Beispiel? Das kann wichtig sein. Versuch die Einrückung wahlweise mit Leertaste und Tab

## Ethernet Schnittstelle 0
auto eth0 
# Beim Bootvorgang automatisch starten
iface eth0 inet static
    address 192.168.0.97   
    netmask 255.255.255.0 
    gateway 192.168.0.1

Zitat
Das heißt also, wenn ich neue Daten draufspielen möchte, muss ich an den Server selbbst hingehen und sie in die entsprechenden ordner einfügen.
Japp..
Zitat
neben einem programm wie owncloud auch noch einen dlna server auf dem rechner zu installieren.
Japp
Zitat
und meine Eltern haben fast nur dokumente
btw: Aber Dokumente sind in DLNA nicht standardisiert. Macht auch wenig Sinn Doks aufm TV anzuschauen
Zitat
Evtl könnte man so ja auch mit der nfs-freigabe und dlna arbeiten (sofern 2 server auf einem Gerät möglich sind)
Jap und Jap
Zitat
Kann man bei NFS freigabe auch festlegen, genau wer wo drauf zugreifen kann (so könnte man ja das mit dem hochladen auf den dlna-server regeln)?
Japp, aber nur Geräte-abhängig, du kannst dich nicht auf einem Gerät mal kurz als du selbst einloggen, wenn deine Eltern n Verzeichnis, welches du bearbeiten möchtest, nicht sehen können.
Zitat
Kann man bei DLNA auch einstellen, dass z.B. der Fernseher im Wohnzimmer (der DLNA zertifiziert ist), nur auf Bilder zugreifen kann, und meine geräte auch an meine Musik kommen?
Ist mir bisher nicht bekannt. Einmal freigegeben, sehen alle DLNA Endgeräte die freigegebenen Ordner. Du kannst also nicht unterscheiden wer was DLNAfreigegebenes sehen darf.
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« Antwort #10 am: 16. September 2013, 18:51:55 Uhr »

Also erstmal sorry, dass ich jetzt erst zurückschreibe :-\

Ja, ich hab den text exakt so formuliert und ich hatte mit tab eingerückt. Der rechner ist aber auch nach stunden und mehreren neustarts nich hochgefahren und dann hab ich einfach windows xp(davon hab ich eh noch zig keys) installiert, was auch irgendwie schon während der installation weniger probleme bereitet hat(linux hatte dass laufwerk und 5 weitere nicht akzeptiert und ich habs dann über einen exakt baugleichen installieren müssen, windows hat gleich das orginal laufwerk akzeptiert). Dann hab ich halt die ganzen treiber installiert(welche für linux nicht alle verfügbar waren) und dann filezilla als Datenserver eingerichtet(das programm ist echt klasse, man kann benutzer und alles anlegen, für jeden einzelne ordner freigeben, bestimmen, ob gelöscht, geschrieben, oder nur gelesen werden kann, ausserdem ist die geschwindigkeit über dass netzwerk so um die 75mb/s also brauchen auch grosse dateien nicht lange, denn glücklicherweise hat der server-rechner eine gigabit netzwerkkarte. Filezilla zu installieren war einfach, bis es dann lief brauchte es dann noch ein paar sachen, ich habe in der windows firewall die ports 20, 21, 2048 und 2050 freigeben müssen und ausserdem upnp aktivieren und die ip 192.168.2.10 fest zugewiesen, das gateway und den dns server auf die ip des routers gesetzt. (Die feste ip des servers muss die ersten drei zahlen(nicht ziffern!) Des routers übernehmen) Diese ganze procedur war bei den clients nicht nötig. Als dlna-server-programm hab ich serviio installiert, dieses brauchte noch viel weniger arbeit, nach der installation des programmes selbst musste ich nur noch die entschprechenden ordner auswählen, die ich freigebenwollte und deren typ(audio, video, photos) einstellsn(kombinationen möglich). Sofort wurde der server auf meiner playstation und dem dlna-fähigen fernseher angezeigt und es konnten zügig ruckelfrei und in guter qualität alles wiedergegeben werden(zugegeben nicht alles, von einer unserer kameras scheint der Datentyp falsch zu sein, diese dateien muss ich noch konvertieren). Was ich persönlich nicht schlecht finde, ist, dass ohne, dass man irgendetwas drücken muss, nach dem hochfahren beide programme sofort einsatzbereit und für andere geräte verfügbar sind, ausseddem gibt es auch kein problem, wenn mehrere geräte auf beide server-programme zugreifen, nur die geschwindigkeit ist halt auf netzwerkgeschwindigkeit begrenzt.

Alles in allem bedank ich mich bei silentforce für seine hilfe und ich werde erstmal für eine weile von linux die finger lassen. Dafür bin ich dann doch zu bequem ;) trotzdem danke für deine bemühungen :)

Ein dankbarer 15jähriger ;)
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« Antwort #11 am: 16. September 2013, 22:00:23 Uhr »

ehm.. das kommt unverhofft. Wir haben ja erst an der Oberfläche gekratzt. :D
Du hättest genausogut die IP über die Grafische Oberfläche einstellen können, nur gehe ich zuerst lieber über die auf allen Linux Derivaten gleiche Konsole vor, bevor wir auf der normalen Oberfläche das einstellen. Ich selbst habe Ubuntu, und da sieht das ein wenig anders aus.

Aber schön dass es bei dir nun doch geklappt hat, deine Dateien zu sharen. Hauptsache das Ziel ist erreicht. ;)
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