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223573 Beiträge in 24119 Themen von 18400 Mitglieder, Neuestes Mitglied: Renata Kuger

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HWE-Forum.de  |  Hardware  |  Festplatten (Moderatoren: TMK, tyco)  |  Thema: Maxtor - im Bios steht ROMOLUS und läuft nicht
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Autor Thema: Maxtor - im Bios steht ROMOLUS und läuft nicht  (Gelesen 19811 mal)
pcman
Gast
« Antwort #20 am: 13. März 2005, 18:25:36 Uhr »

salvation software  läuft mit der 20gb die als athena erkannt wird einwandfrei es liegt am firmwaredefekt, danach
ist alles wieder da alles zu sehen und bootfähig im bios wird statt der bezeichnung die maxtornr wiedergegeben
problematisch ist nur die wiederherstellung
platte ab vom datenkabel
mit salvation disk (CD booten) bis auf einglisch kommt platte anschliessen
firmware flashen fertig
am besten mit wechselrahmen
ist ne linux disektte mit maxtor firmware ob die mit den naderen geht kann sein
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NETSPARK (Gast)
Gast
« Antwort #21 am: 28. Juni 2005, 07:02:33 Uhr »

Da ich - mit mittlerweile 3 Maxtor-Platten - die selben Probs habe, habe ich mich mal etwas 'durchgewühlt'.

Symptome: BIOS bleibt beim booten "hängen", HDD wird nicht erkannt, HDD wird falsch angezeigt ('Romulus'), Partitionen sind hinzu gefügt/verschwunden, auf einzelne Dateien kann nicht zugegriffen werden.
Dabei zeigt PowerMax keine Hardwarefehler an. Es werden max. Fehler in den Partitionierungs- /LW-Daten angezeigt.

Ursache des Defekts: entweder eine Fehlkonstruktion des R/W-Kopfes oder 'schlampige' Programmierung der Positionierung.

Auswirkung: es wird ab und an der MBR und/oder die LW-Infos im gesicherten Bereich der Platte gelöscht/verändert.
Wenn das BIOS das LW (IDE-konform) abfragt, vergleicht das LW als 1. die LW-Infos der Firmware mit der auf der Platte abgespeicherten Kopie. Je nach Firmware-Revision wird entweder endlos erneut verglichen (BIOS 'hängt', weil es auf Antwort wartet) oder der Spartenname der Herstellungsreihe (Romulus) mit Fantasiewerten ans BIOS gesendet.
Bei defektem MBR werden falsche Daten über Partitionierung, Filesystem, Blockgröße,..... ans BIOS gesendet, das diese 'Daten' im Speicher zur Verfügung stellt.

Kontrolle: Ob man von dem MAXTOR-Problem betroffen ist oder einen wirklichen Defekt an der HDD hat läßt sich einfach testen (ohne Gewähr, auch nicht für Folgeschäden!):
- betroffene HDD richtig jumpern (NICHT als Bootplatte!), an Strom anschließen, Datenkabel NICHT anschließen
- Rechner einschalten
- NACH der Abfrage der LW durch das BIOS beim booten das Datenkabel anschließen
Wenn man nun in XP (in LINUX soll das auch gehen) scheinbar vollen Zugriff auf die HDD hat (in Explorer vorhanden, Ordnerstruktur erkennbar, im Gerätemanager mit den richtigen Daten vorhanden) ist man von diesem Fehler betroffen. Der Grund dafür ist, das die XP-Treiber unter Umgehung des BIOS direkt auf das LW zugreifen.

ACHTUNG: Auch wenn man - scheinbar - Zugriff hat sollte man KEINE Daten verändern! Man kann versuchen einzelne Dateien zu retten. Häufig wird dies jedoch mit der Meldung abgebrochen, das man keinen Zugriff oder keine Rechte für diese Datei hat. Grund dafür ist, das diese Dateien dann - für das System - auf mehrere (neue Fantasie-) Partitionen verteilt ist. Wird auf dieser HDD geschrieben, werden andere Dateien teilweise überschrieben, da die Zuordnungen nicht mehr stimmen!

Abhilfen:
- ein Wechsel des Herstellers bringt nicht. Wer etwas googlet findet bei allen Herstellern gleichartige oder ähnliche Probleme.
  Eine Fa. hat sich z.B. auf Fujitsu spezialisiert ('schwächelnder' Controller).
- Firmware Repairer PRO von SalvationDATA ( http://www.salvationdata.com/hfrpro_detail.htm ) behebt wohl das grundsätzliche
  Problem - ob die Daten danach gleich wieder verfügbar sind oder weitere Maßnahmen erforderlich sind, ist mir nicht bekannt. Gegen
  einen Test sprechen für mich $299.- .
- ein Stöbern auf der 'russischen' Seite ( http://www.maxtor-hdd.narod.ru/ ) scheint vielversprechend. Die angebotenen Dateien sind
  offenbar für das Programm 'PC-3000' der Fa. AceLAB ( http://www.acelab.ru/ , link auf der russischen Seite). Beim studieren deren
  Angebots wird offenbar: das "Testboard" wird nur zum austesten und zum Aufruf interner Routinen (z.B. LowLevelFormat)
  gebraucht. Dafür gibt es genügend Freewaretools. Zum schreiben der Firmware, Restaurierung der LW-Infos und Wiederherstellen
  des MBR mit der Sicherheitskopie ist wohl das Prg 'PC-3000' zuständig, zusammen mit den Firmewaredateien.
  ALLERDINGS: für den Zugriff auf die HDD-Interna ist eine spezielle Jumperkonfiguration erforderlich !
  Bei 'PC-3000' wird das mit einer "Adapterschaltung" gelöst - sieht ja auch 'professioneller' aus als die Anleitung: "Stecken Sie nun die
  Jumper folgendermaßen um:...".    ;)
  Wer also - versehentlich - das Prg ohne die passende Adapterschaltung zugesendet bekommt oder es auf einer anderen HDD einsetzen
  will, muß sich vorher erst die richtige Jumperkonfiguration für den Zugriff auf das Innenleben besorgen.

- Am einfachsten und besten wäre es, wenn die Hersteller endlich Tools und Firmeware für ihre "Fehlkonstruktionen" rausrücken
  würden (Wunschdenken).

Ich habe erstmal mit MAXTOR Kontakt aufgenommen und bislang nur die üblichen "Hilfen" (Kabel, Jumper, MA/SL,...) erhalten.
FALLS es von denen keine Abhilfe gibt, werde ich danach wohl oder übel mal das russische Tool an einer Platte probieren.
Werde dann meine Erfahrungen posten.

NETSPARK (Gast)
Gespeichert
NETSPARK (Gast)
Gast
« Antwort #22 am: 30. Juni 2005, 05:17:54 Uhr »

Kleiner Zwischenbericht:

Habe mich in einer Supportanfrage an MAXTOR gewendet.
Ausführliche Fehlerbeschreibung, ausführliche Beschreibung der Fehlersuche (Kabelwechsel, Rechnerwechsel,...).   ;)
Antwort von MAXTOR: anscheinend vorgefertigte Allgemeinplätze! (Jumper, Kabeltausch, an anderen Rechner probieren,...)    :headbang:

Erneute Anfrage an MAXTOR, noch genauere Beschreibung des Fehlers, auch das es offensichtlich kein Einzelfall ist sondern mehrere "Nutzer" von MAXTOR-HDD's betroffen sind. Auch die Firmen genannt, die sich auf die Reparatur spezialisiert haben - was ja auf einen 'nicht seltenen' Fehler hindeutet. Extra darum gebeten eine Routine zu erhalten, die das Problem behebt (wird ja wohl bei der Herstellung der Platten verwendet, sollte also existieren)    :finger:
Antwort von MAXTOR: ich solle doch mal die Kabel austauschen und es an einem anderen Rechner probieren.
Außerdem bietet MAXTOR keinerlei Reparatur- oder Datenrettungsservice an. "...Wenden Sie sich an einen Datenrettungsservice."    :banghead:


Noch ne Anfrage an an MAXTOR, nochmal drauf hingewiesen, das deren "Tips" schon vor der 1. Anfrage probiert wurden - und das denen auch in der Anfrage mitgeteilt wurde!    :guckstduhier:
Auch nochmals um Routinen gebeten, um das Problem zu lösen.    :hilfe:
Allerdings diesmal in etwas "sarkastischerer" Form, ob es ihre Politik ist: Hast unser Produkt gekauft - selbst Schuld! Nu seh selber zu, wie Du damit klar kommst!       :baicon7:

So recht glaube ich eigentlich nicht mehr daran, das man von DER Firma Hilfe erwarten kann. Werde trotzdem noch 1-2 Mails abwarten - und dann wohl oder übel das russische Teil mal probieren.     :shithappens:

NETSPARK (Gast)
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NETSPARK (Gast)
Gast
« Antwort #23 am: 01. Juli 2005, 10:28:18 Uhr »

Update

So, habe gerade die letzte Mail vom MAXTOR-Kundenservice  :lol:  erhalten.
Da die HDD keine Garantie mehr hat möchte MAXTOR die Korrespondenz beenden.   :traurig2:
Mehr Informationen (Jumper, Kabeltausch,...) könnten sie sowieso nicht geben !!! Diese "Hilfe" hat zwar nicht das Geringste mit dem Problem der überschriebenen Firmware zu tun - aber ich nehme mal an die spekulieren auf einen Neukauf.    :vogel:

In einem anderen Forum hatte ich gelesen, das Hitachi - auf Anfrage bei Problemen mit der Firmware - anstandslos eine Routine zuschickt, die die Firmware wieder herstellt.   :top:
Preisfrage: Bei einem Neukauf einer HDD, für welche Marke wird man sich bei solchen Informationen/Erfahrungen wohl entscheiden ???   :wink:
MAXTOR sollte sich mal an IBM erinnern: durch eine Fehlkonstruktion und der Verweigerung von Hilfe spielt IBM mittlerweile im Privatgeschäft kaum noch eine Rolle - die Kunden haben es IBM gedankt.

Wie dem auch sein - muß man halt selbst ran.
Nach weiteren Recherchen stellt sich die Ursache/der Fehler folgendermaßen dar:
Aus Kostenersparnis verzichten fast alle Hersteller auf den Einbau von ROM-Bausteinen. Im Controller ist nur eine kurze Routine enthalten, die die AUF DER PLATTE ABGELEGTE Firmware in den Cache läd (das sich dadurch der für den User nutzbare Cache verkleinert wird geflissendlich verschwiegen).
Außerdem ist im Controller noch der Ident-String (HDD-Code) gespeichert.
Nach dem die Firmware im Cache ist, vergleicht sie den Ident-String mit dem im Controller. Ist dieser nicht identisch gibt es die bekannten Probs.
Bezeichnend ist auch, was ein anderer User bei mehreren HDD's beobachtet hat. Häufig ist nur das letzte Byte (Zeichen) verändert, und zwar in ein "Z". Der Code ändert sich dann z.B von "YAR41VW0" in "YAR41VWZ".
In Einzelfällen (eine HDD bei mir ist derartig betroffen) wird auch der MBR verändert/überschrieben. Das hat bei mir den Effekt, das zusätzlich zun nicht Erkennen der HDD in BIOS die ursprüglichen Partitionierungsdaten verändert sind. Dadurch sind - scheinbar - einzelne Dateien über mehrere Partitionen verteilt. "Normale" Datenrettungsprogramme scheitern dann an der Wiederherstellung. Das läßt vermuten, das die Firmware sehr nah vor dem MBR abgelegt ist (gesicherter Bereich der HDD).
Ob durch das Vergleichen der Codes und das Verweigern der Arbeit bei Ungleichheit nur die User vor Reparaturmaßnahmen abhalten soll oder ob es eine Sicherheitsmaßnahme ist, um den Einbau der falschen Elektronik in eine Mechanik zu verhindern, muß jeder für sich selbst entscheiden. Nach der "Hilfe" von MAXTOR habe ich mir meine Meinung gebildet.

Bei dem "Studium" der angebotenen Dienste zur Wiederherstellung der Firmware ist mir aufgefallen, das (zumindest alle Dienste, die Online arbeiten) die betroffene HDD am sekundären Port (wohl aus Sicherheitsgründen) angeschlossen und als Master (!) gejumpert ist. Ein jumpern in den Factory-Mode ist also wohl nicht nötig, um die Firmware zu aktualisieren/wieder herzustellen. DAS vereinfacht die Angelegenheit erheblich - der Rest ist schon schwer genug.

Ich werde nun mal probieren an die Befehlssequenzen zu gelangen, um die Daten im gesicherten Bereich lesen und schreiben zu können. Möglicherweise sind diese bei verschiedenen Modellen/Herstellern verschieden. Trotzdem sollte es dann möglich sein ein kleines VisualBasic-Programm zu verfassen - und allen zur Verfügung zu stellen.
Das ich dadurch einige Firmen um einen lukrativen Verdinst bringe ist mir klar - aber wenn für das Ändern von 1 Byte $299.- abgezockt werden, sollen sie sich nicht wundern.    :P

Werde euch auf dem Laufenden halten.

NETSPARK (Gast)
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Pivo
Gast
« Antwort #24 am: 02. Juli 2005, 18:23:04 Uhr »

Ja das hört sich ja sehr sch****e an, vor allem als heute ebenfalls meine 80 GB Maxtor Platte (4D080H4) sich im Bios nur noch mit "ROMOLUS" meldet. Werde eure Tips mal ausprobieren, denke aber das die Daten nicht mehr zu retten sind  :'(
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NETSPARK (Gast)
Gast
« Antwort #25 am: 04. Juli 2005, 15:49:30 Uhr »

Pivo, die Daten sollten noch zu retten sein:

"Kontrolle: Ob man von dem MAXTOR-Problem betroffen ist oder einen wirklichen Defekt an der HDD hat läßt sich einfach testen (ohne Gewähr, auch nicht für Folgeschäden!):
- betroffene HDD richtig jumpern (NICHT als Bootplatte!), an Strom anschließen, Datenkabel NICHT anschließen
- Rechner einschalten
- NACH der Abfrage der LW durch das BIOS beim booten das Datenkabel anschließen
Wenn man nun in XP (in LINUX soll das auch gehen) scheinbar vollen Zugriff auf die HDD hat (in Explorer vorhanden, Ordnerstruktur erkennbar, im Gerätemanager mit den richtigen Daten vorhanden) ist man von diesem Fehler betroffen. Der Grund dafür ist, das die XP-Treiber unter Umgehung des BIOS direkt auf das LW zugreifen."

Aber - sicherheitshalber - VORHER die Systemwiederherstellung auf allen LW abschalten !!!
Und dann nur lesend zugreifen, wenn Du beim kopieren der Daten Fehlermeödungen bekommst, nimm Datenrettungsprogramme.

Nur, DAS ist ja nicht das eigentliche Prob. Denn, die Platte ist ja eigentlich OK, nur halt so nicht zu gebrauchen!

Habe mittlerweile den ATA-Befehlssatz gefunden - ist SEHR umfangreich.
Erleichtern würde es mir die Sache, wenn jemand einen Disk-Editor hätte, der auch auf den geschützten Bereich zugreifen kann.
Kontrolle: im Gerätemanager die SN oder die Bezeichnung der HDD notieren und auf der HDD nach diesem String suchen. Ist er zu finden (und davor/dahinter die Daten der HDD), dann mir bitte mal diesen Editor zuschicken.

Danke.

NETSPARK (Gast)
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« Antwort #26 am: 08. September 2005, 11:09:10 Uhr »

Hallo,

hab beim Googlen grade diesen Thread gefunden und habe eine Maxtor 40 GB Platte, bei der sich wohl das SMART nicht starten läßt. Ich vermute, daß nur die Firmware rumzickt, da der Rechner vor dem Ausfall mit Platte am Primary Port ohne Probleme (kein Klacken, kein Datenverlust) lief, und nur an den Secondary Port ein DVD Rom angeschlossen wurde. Beim Einschalten meldete das Bios den Namen der Platte, aber "Primary Master HD Fail".

Die Maxtor Tools melden, daß das SMART der Platte sich nicht starten läßt und verweigern weitere Tests.

Eine Firmware für die Platte habe ich im Netz auf der Russischen Seite gefunden. Allerdings suche ich noch ein Tool, um die Firmware auf die Platte zu bekommen.

Hilfe? :-[
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Tolles Forum!

« Antwort #27 am: 18. November 2005, 00:30:17 Uhr »

habe eine 40 GB Maxtor platte, und ein test unter power max erbrachte alles ok, auser das er keine partitionierungsdaten finden kann.
Platte startet normal und bei installation von xp meldet dieses das es auf die Platte nicht zugreifen kann.
ein Versuch der Low Lewel Formatierung mit Power Max erbrachte das Power Max dies mit Fehlermeldung sofort beendet.

Kann man das Retten ?
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tyco
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« Antwort #28 am: 18. November 2005, 12:13:46 Uhr »

Kann man das Retten ?

Wohl eher nicht. Falls noch Garantie drauf ist, dann schick das Teil nach Maxtor.
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HWE ist genial!

« Antwort #29 am: 28. Juni 2018, 05:16:47 Uhr »

Vielleicht kannst du Bitwar Data Recovery, kostenlose Software ausprobieren
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Normalerweise werden die Daten nicht "gelöscht", sondern nur zur Überschreibung freigegeben, Also theoretisch gibt es immer noch. Mit Programmen du da rankommen könntest. " Bitwar Data Recovery" bei Google ein - du bekommst einige hilfreiche Treffer.
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